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Aktuelles - was gerade so das Herz und den Kopf bewegt.


Auf dieser Seite soll immer das stehen, das im Moment als aktuell betrachtet wird
Das kann mal dies oder jenes sein.

Montag, 24. November 2003

Um allen Unkenrufen zuvorzukommen: ich habe im Feedbackbereich einen Eintrag gelöscht, der einen aktiven Link besass. Ich kann nicht selbst auf aktive Links verzichten und dann fremde Links zulassen. Der gelöschte Link war zum Glück nicht gefährlich. Es ging dabei um die Stellungnahme von Toll Collect zu dem Problem der GPS - Jammer. Aber das Prinzip muss schließlich gewahrt bleiben.

Hier der Link, der im Feedbackbereich gelöscht wurde.
http://www.transportweb.de/news.php/66083,de_nachrichten_tw.

Es ist schon erstaunlich, wie schnell ein Beitrag über GPS - Jamming die Gemüter erregt. Dabei ist diese Möglichkeit der Störung von Sendesignalen schon seit Jahren bekannt. So wie man GSM - Jammer bereits einsetzte, so kann man natürlich auch das 'schwache' GPS - Signal weitläufig stören.

So geht es aber allen Techniken, die vorgeben absolut sicher zu sein. Offensichtlich hat man sogar das sichere Premiere Nagravison - Protokoll auf irgendeine Art geknackt. Selbst abhörsichere Lichtwellenleiterverbindungen sind nicht vor Neugierigen sicher.

In der Vergangenheit hatten wir öfter einmal Szenarien durchdacht, wie man bestehende Techniken aushebeln könnte. Dabei kamen uns viele Gedanken, die sich am Ende als äußerst gefährlich herausstellten. Kaum eine Einrichtung widerstand den Ideen. Interessant ist vielleicht eine Geschichte, die letztendlich auch zeigt, dass man mit zu viel Neugierde eigene Gedanken fördern kann:

In vergangenen Tagen, als das Telefonsystem noch weitgehend auf Impulswahl eingestellt war, versuchten wir das Nachwählen von Ziffern zu benutzen, um eine Entscheidung auszulösen.... wählen sie eine 1 für 'ja', wählen sie eine 2 für 'nein'. Das, was so einfach klingt, war damals eine technische Hürde, die fast nicht umschifft werden konnte. Das Telefonsystem war von den Signalen her so chaotisch, dass man nicht mit allerletzter Sicherheit festellen konnte, welche Ziffer geschickt wurde.

Es gab damals noch den Cityruf, der so funktionierte, dass man zunächst eine Nummer anrief und dann eine zweite Nummer nachwählte. Das war eigentlich die Lösung underes Problems. Ein Anruf bei der Post mit der Bitte um technische Aufklärung brachte dann das Rad ins Rollen.

Plötzlich erschien der Geheimdienst bei uns und wollte wissen, was wir da vorhätten. Das, was oben beschrieben wurde, bekamen die Beamten dann zur Antwort und sie waren mehr oder weniger zufrieden damit.

Doch dann begann bei uns das Nachdenken. "Warum waren die denn da? - Was steckt denn da dahinter?". Um es kurz zu machen: natürlich war der Cityruf eine äußerst sensible Technik. Die vergebenen Nummern für den Notarzt konnte man fast erahnen. Da der Ruf auch noch über UKW ausgestrahlt wurde, konnte man mit einer kleinen Schaltung die Signale dekodieren und sich dann eine vergebene Nummer oder vielleicht auch eine freie Nummer aussuchen.

Wenn man mit der Nummer oft genug einen Fehlanruf erzeugte, so war sie innerhalb weniger Tage für den eigenen Bedarf frei nutzbar, da di sie jeder, der 10 mal falsch informiert wurde, sie zurückgab.

Wäre dies mit grosser Öffentlichkeit an das Tageslicht gekommen, so hätte man bald danach den Dienst schließen können.

So kann dienstliche Neugierde private Neugierde wecken.

Hier zeigt sich auch, ob man wirklich alles an die große Glocke hängen muss.

Sonntag, 16. November 2003

Schon wieder eine Woche ins Land gezogen. Die Zeit flitzt nur so dahin. In der Zwischenzeit habe ich ein Thema anrecherchiert, das demnächst in der SZT einmal behandelt werden soll. Es geht dabei um freie WLAN - Projekte, die hier und da realisiert wurden - und vor allem realisiert werden sollen.

Imponiert hat mir ein Bericht über eine dänische Aktion, bei der man hingegegangen ist und die fehlende Infrastruktur durch private Aktivitäten ersetzt hat. Heute kann man dort wohl für ca.13 Euro im Monat auf eine Flatrate von 1 bis 2 Mbit zurückgreifen - rein privat verwaltet.

Ein Projekt in Deutschland, das in Münster Privatleute per WLAN verbinden will, muss wohl große Steine ausräumen, um reüssieren zu können.

Die Genehmigung solcher Netze, basierend auf genehmigten Frequenzen, hängt wohl auch im europäischen Umsetzungszyklus zurück. Schon längst hätten die europäischen Richtlinien umgesetzt sein müssen. Deutschland schläft. Aber: auch wenn die nationale Umsetzung fehlt, die europäischen Richtlinien sind stärker. Damit sind auch hier Netze mit WLAN - Repeatern erlaubt.

Wenn jemand dazu interessante Infos hat - ich bin sehr daran interessiert, um sie für den Beitrag umzusetzen.

Sonntag, 9. November 2003

Dieses Bild steht schon seit ein paar Tagen auf meiner Webcampage. Was soll es eigentlich bedeuten? Ich hatte ja mal versprochen, ab und zu ein paar kleine CControlprogrämmchen einzustellen, an denen man das Programmieren gut lernen kann.

Was man hier sieht ist eine besondere Digitaluhr, bei der über Leuchtdioden die Zeit etwas kompliziert angezeigt wird. Sieht man in die oberste Reihe der gelben Leuchtdioden, so beginnt die Wertigkeit links mit 1, dann 2, dann 4, dann 8, dann 16. Das reicht an Bits, um die Stunden anzuzeigen.

Die grünen Leuchtdioden zeigen die Minuten an. Beginnend mit der Wertigkeit 1 ganz unten, dann 2 , 4, 8, 16, 32. Mit diesen 6 Bits kann man die Minuten von 0 bis 59 darstellen. Es wird 20:24 Uhr angezeigt. Da soll mal jeder selbst nachdenken, wie man da hinkommt. Zum Training ist es ganz gut, wenn man einmal die binären Wertigkeiten ausprobiert.

Für alle, die eine CControl damit programmieren wollen, gibt es hier das Programm.

define stunden byteport[1]
define minuten byteport[2]
define i byte
define altmin byte

hour=8
minute=25

#main
if minute=altmin then goto main
print hour;":";minute; ":" ;second
altmin = minute
stunden=0
minuten=0
for i = 0 to 7
if hour and 1 shl i then stunden=stunden + 1 shl i
if minute and 1 shl i then minuten=minuten + 1 shl i
next i
goto main

Donnerstag, 6. November 2003

Es wurde auf meinen Seiten etwas ruhiger. Auch der Chat blieb über Tage aus. Das hat seinen Grund. Ich muss mich derzeit um meine Eltern kümmern. Mein Vater liegt derzeit im Krankenhaus und benötigt mit seinen 87 Jahren etwas mehr Betreuung.

Wenn ich da lese, dass man sich wieder aufregt, wenn im Gästebuch eine laufende Nummer unterbrochen ist, so kann dies nur mit verletzter Neugierde zusammenhängen. "Sollte da wieder Zensur vorgenommen worden sein?"

Es gibt auch ganz banale Erklärungen: Hier stand in mehreren Mitteilungen, dass die IP-Nummer für den Chat noch aktiv gemeldet würde. Das war richtig - ich hatte das vergessen auszuschalten. Da ich sie dann aber ausgeschaltet habe, habe ich auch die Mitteilungen im Feedbackbereich gelöscht. Schätze mal, dass es sich hierbei um einen ganz normalen Vorgang handelt.

Das Novemberrätsel ist übrigens schon seit ein paar Tagen online.

Freitag, 31. Oktober 2003

Heute morgen bekam ich schon eine SMS zu meinem Namenstag, obwohl ich absolut nichts mit Namenstagen zu tun habe. Irgendwie war ich richtig verwundert, als ich die Glückwünsche las. Ich erinnerte mich, dass ich schon einmal eine solche Nachricht bekam - am Reformationstag und Weltspartag, der wohl heute ist oder war.

Wir sind jedenfalls wieder zurück aus Nürnberg und haben die Strapazen mehr oder weniger gut überstanden. Gestern Abend waren wir mit einigen Kollegen in der ältesten Bratwurstküche Deutschlands ? oder gar der Welt?

Mal nachsehen im Netz - das müsste eigentlich zu finden sein.

Das Innenleben hat auch sein besonderes Colorit. Jedenfalls fühlten wir uns sehr wohl bei Nürnberger Würstchen und Kraut.

Dienstag, 28. Oktober 2003

So, morgen geht es nach Nürnberg zur Erfindermesse IENA. Es ist in diesem Jahr die 55. Messe dieser Art. Am Donnerstag in der SZ Technik werde ich dann von dort quasi live berichten.

Ich bin selbst einmal gespannt, was es dort an neuen Ideen gibt. Ich kenne diese Messe und vor allem auch die Brüsseler Erfindermesse schon vor x Jahren. Es war zum einen immer recht anregend, zum anderen konnte man allerdings mit dem einen oder anderen Erfinder Mitleid haben. Es waren Ideen dabei, die konnten kein ordentliches Produkt ergeben. Und folgerichtig hat man auch nie mehr etwas davon gehört oder gesehen.

Wahrscheinlich wird sich einiges auch in Richtung Computertechnik bewegt haben.

Was mich bei den technischen Erfindungen immer wieder aufregt, ist die Ungleichbehandlung der Erfinder gegenüber anderen Urhebern. Wenn sich jemand ans Klavier setzt und fürchterlich losklimpert, so steht dies Werk unter Urheberschutz - die Erben können noch 70 Jahre nach dem Tod die Früchte ernten.

Wenn jemand irgendetwas zusammenreimt, dann ist er per se geschützter Urheber - ohne irgendeine Abgabe leisten zu müssen.

Gehört man aber zu den Erfindern, so hat man schlechte Karten. Bis die Erfindung zum geschützten Patent georden ist, dauert es mitunter Jahre und der Erfinder ist ein Vermögen los. Nicht selten werden 100.000 Euro für Patentanwalt und Gebühren fällig. Da muss jemand krftig geerbt haben oder in Las Vergas die Bank ausgeraubt haben, um das durchzustehen.

Mal sehen, vielleicht kriege ich da in der Sendung so einen kleinen Schlenker hin. Bis Donnerstag in der SZT

Sonntag, 26. Oktober 2003

An diesem Wochenende war mal wieder Lallustag. Da ich noch eine unbestückte Platine fand, wollte ich einen weiteren Lallus aufbauen. Mittlerweile muss ich jedoch eingestehen, dass die Löterei früher irgendwie besser ging.

Doch mit Brille und Lupe ging es dann doch ganz gut. Leider hatte ich nicht alle Bauteile zu Hause, so dass das Endergebnis noch auf sich warten lässt.

Ich habe dann das Lallusprogramm etwas verbessert, indem ich die Systemroutinen (I2C- Bus und I2C Temperaturmessung) als Assembler realisierte. Das spart schön Platz und macht der CControl richtig Dampf.

Für alle, die es interessiert und die am Lallus basteln will ich hier einmal die Routine posten. Später wird das etwas ordentlicher beschrieben.

***************************************************************
* I2C - Schreib/Leseroutine *
* für den Temperaturchip DS1621 *
und den Porterweiterungschip PCF8574 *
* Es wird die Adresse fuer den jeweiligen Chip, *
* der Wert und die Richtung aus Basic *
* uebergeben. *
* Ermittelte Werte werden in $A1 und $A2 *
* an Basic zurueckgegeben *
* Basic: sys &H101,&H40,wert, 0 oder 1 *
* *
*(c) Wolfgang Back, Oktober 2003 *
***************************************************************

bport equ $01 ; Digitalports 1 - 8
bpdir equ $05 ; Richtung Port B

data equ 7 ; Dataport (Port 8)
clock equ 6 ; Clockport (Port 7)

richtung equ $92 ; Schreiben(1),Lesen(0)
i2cwert equ $94 ; Stackwert (Uebergabe
adresse equ $96 ; aus Basic)

ausgabe1 equ $A1 ; Basic Useradresse
ausgabe2 equ $A2 ; Basic Useradresse
merker equ $91 ; RAM - Variable
wert equ $93 ; RAM - Variable

***************************************************************
opt c,l,cre ; Listparameter

org $101 ; Startadresse

lda #192 ; 128 + 64
sta bpdir ; B - Port (7 und 6 als Ausgang)

***************************************************************
lda richtung

cmp #0 ; Vergleiche auf 0
beq relais_schalten
cmp #1 ; Vergleiche auf 1
beq relais_lesen
cmp #2 ; Vergleiche auf 0
beq temp
rts
end


temp lda adresse ; lade die Adresse
jsr schreiben ; schreibe weg

lda #238 ; lade &HEE, Wandlung
jsr putbyte ; Byte senden
jsr getack ; Bestätigung

lda adresse ; lade adresse
jsr schreiben ; wegschreiben

lda #170 ; lade &HAA, Temp lesen
jsr putbyte ; wegschreiben
jsr getack ; Bestätigung

lda adresse ; Lade Adresse
inca ; erhöhe um 1
jsr schreiben ; wegschreiben

jsr getbyte ; lese das erste Byte
jsr giveack ; bestätige Empfang
sta ausgabe1 ; speichere accu in Variable
jsr getbyte ; lese das zweite Byte
jsr givenoack ; bestägigen
sta ausgabe2 ; speichere accu in Variable
jsr stop ; I2c beenden
rts ; zurück nach Basic
***************************************************************
relais_schalten
lda adresse
jsr schreiben
lda i2cwert ; lade den Schreibwert
jsr putbyte ; Byte schreiben
jsr getack ; hole Bestätigung
jsr stop ; Beenden
rts
**************************************************************
relais_lesen
lda adresse ; Adresse lesen
inca ; erhöhe um 1
jsr schreiben
jsr getbyte ; lese das Byte ein
jsr givenoack ; bestätige ende
sta ausgabe1 ; in Variable schreiben
jsr stop ; I2c beenden
rts

**************************************************************
schreiben jsr start ; Startbedingung
jsr putbyte ; Byte schreiben
jsr getack
rts
**************************************************************
putbyte ldx #8 ; Shiftzaehler laden
shift lsla ; logical shift left accu
bcc null ; verzweige wenn carrybit 0
bset data,bport ; data auf 1
bra eins ; verzweige nach weiter
null bclr data,bport ; data auf 0
eins jsr pulse
decx ; Shiftzaehler -1
bne shift ; verzweige nach shift
rts
**************************************************************
getbyte ldx #8 ; Schleifenzaehler laden
lda #128 ; Wertigkeit laden
sta wert ; speichern in Wert
clr merker ; Clear Variable
bclr data,bpdir ; data auf Eingang stellen
loop brclr data,bport,nu ; verzweige wenn data 0
lda merker ; lade merker
add wert ; addiere Shiftergenis
sta merker ; speichern
nu lda wert ; lade Shiftvariable
lsra ; logisch rechts shiften
sta wert ; speichern
jsr pulse
decx ; Schleife um 1 verkleinern
bne loop ; verzeige nach loop
lda merker ; lade Merkervariable
bset data,bpdir
rts
***************************************************************
start bset data,bport
bset clock,bport
bclr data,bport
bclr clock,bport
rts
***************************************************************
stop bclr data,bport ; data 0 setzen
bset clock,bport ; clock 1 setzen
bset data,bport ; data 1 setzen
bclr clock,bport
rts
**************************************************************
getack bset data,bport ; data 1 setzen
jsr pulse
warte brclr data,bport,warte ; auf data 0 warten
bset data,bpdir
rts
***************************************************************
giveack bclr data,bport ; data 1 setzen
jsr pulse
rts
***************************************************************
givenoack bset data,bport
jsr pulse
rts
***************************************************************
pulse bset clock,bport ; clock 1
bclr clock,bport ; clock 0
rts
***************************************************************

Dienstag, 21. Oktober 2003

Nun soll die Sendung gemacht werden, die ich letztens angemeldet habe. Kurz nach Weihnachten, genau gesagt am 29. Dezember 18:05 Uhr bis 18:50 Uhr im WDR. Die Idee: Viele Weihnachtsgeschenke rund um den Computer versagen ihren Dienst oder sie sind zu kompliziert in der Bedienung. In der Sendung soll quasi wie in einer Hotline Hilfe gegeben werden - soweit dies überhaupt möglich ist.

Ich stelle mir ein Studio vor, in dem zwei oder drei Experten Auskunft geben. Eine Möglichkeit zu einer echten Hotline zu schalten und eine Möglichkeit in eine 'Schrauberwerkstatt' zu schalten sollen sollen realisiert werden.

Mit fehlt noch ein griffiger Titel. Hat jemand eine Idee, dann sollte die im Feedback - Bereich niedergeschrieben werden.

Was alles schon so herumgeisterte:
Servicezeit Technik xtra
Xmas Xtra
Hotline für Enttäuschte
Troubleshooter
Technischer Kummerkasten
Nix gut ticken - wir tun flicken.

So, jetzt ran an die geistigen Superleistungen.

Sonntag, 19. Oktober 2003

Es tut mir leid, dass ich etwas spärlich die Seiten updaten kann. In der Zischenzeit ist eine Menge passiert, was an der vorhandenen Zeit zwackt.

Dann ist da ja auch noch ein Job im WDR zu erledigen, der in letzter Zeit wieder viel Aufmerksamkeit verlangt. In der nächsten SZT werde ich mich aus Nürnberg von der Erfindermesse melden. Ich hoffe, dass es einige lohnende Exponate gibt.

In füheren Jahren war ich jedes Jahr auf dieser Messe und verlor nachher die Lust daran, weil viele Ideen einfach zu blöd waren.

Ich bin einfach gespannt, was sich da jetzt so tut. Einschalten heisst dann die Devise: 30.10. 18:20 Uhr SZT.

Mittwoch, 15. Oktober 2003

So, die Renovierung der Wohnung ist jetzt so weit abgeschlossen und alles steht wieder an seinem gewohnten Ort. Es ist ja unglaublich, was sich so alles in Wohnung befindet.

Heute habe ich den Film über die 3D - Fotografie fertig geschnitten. Es war in der Tat mal wieder ein neues Gefühl, einen Film selbst zu schneiden und fertigzumachen. Morgen wird er dann in der Servicezeit Technik laufen. Ich glaube, dass er sehr interessant geworden ist.

Also morgen SZT schauen.

Freitag, 10. Oktober 2003

Was sind das nur für Computer, die ich mein eigen nenne. Da klemmte ich den Laptop ordnungsgemäß ab und verstaute ihn für ein paar Tage in einer Plastikkiste. Beim Wiederanschließen dann zeigte er sein wahres Gesicht. Er fuhr hoch und hatte allerdings vergessen, die Netzwerkkarte und USB zu installieren. Da guckt man ganz schön blöd aus der Wäsche und man wird von einem Gedanken durchzuckt: "Betriebssystem neu aufspielen?"

Nach drei oder viermal neu booten das gleiche Elend. Und dann drückte ich beim Hochfahren aus Verzweiflung die ESC - Taste. Ein schwarzes Fenster mit irgendeinem Text kam für eine halbe Sekunde hoch und der Text verschwand dann wieder. Lesen konnte ich das nicht.

Aber anschließend gingen die grünen Leuchtdioden am USB-Hub an und alle Funktionen waren wieder da. Was der Computer sich da ausgedacht hat, wird wohl immer sein Geheimnis bleiben. Solange er noch ohne drastische Strafen selbst repariert, kann man von Glück sagen.

Doch nach all den Erfahrungen mit Computern muss ich befürchten, dass dieses Bocken der Maschine bald zum kompletten Ausfall führen wird.

In der Zwischenzeit lege ich immer häufiger die Knoppix CD ein, um mich langsam an Linux zu gewöhnen. So ganz komme ich jedoch nicht weg davon. Sobald ich irgendetwas für die CE- PDA's machen will, lande ich wieder bei Windows.

Ach so, für die Rätsler gibt es das neue Oktoberrätsel.

Mittwoch, 8. Oktober 2003

Eine Woche ohne Aktualisierung. Das passiert auch selten. Doch mich hatte ziemlich kräftig die Grippe erwischt. Ein komisches Gefühl, wenn man ständig müde ist und man keinen vernünftigen Gedanken fassen kann.

Dann kam hinzu, dass seit einigen Tagen bei uns zu Hause das Renovierungsfieber ausgebrochen ist und alles, was Computer heisst, sich in irgendwelchen Kisten versteckt. An Internet ist gar nicht zu denken. Kann sein, dass es noch bis zum Wochenende so weitergeht.

Ich komme im Moment auch nicht dazu, den neuen Client für den Chat zu verbessern. Am Wochenende haben den ja einige als Betatester ausprobiert und mir wurden einige Macken gemeldet.

Mittwoch, 1. Oktober 2003

Wie die Zeit vergeht, wenn man an einem Problem hängt. Die Ansage, dass ich mit dem Lallus wieder etwas machen will, führte dazu, dass ich diesen natürlich auch in Funktion setzen muss.

Und da war schon das erste Problem: er wollte und wollte nicht funktionieren. Das, was früher immer so schön einfach ablief, stockte plötzlich.

Und dann kam die grosse Fehlersuche. Dabei muss man natürlich wissen, wonach man eigentlich sucht. Ich wälzte wieder die Schaltpläne und es dauerte eine ganze Weile, bis ich meinen eigenen Kram wieder verstanden hatte.

Schließlich war der Fehler eingekreist: ein FlipFlop 74HCT13 war irgendwie hinüber. Danach lief er wieder. Bis ich alles wieder so perfekt rund um den Lallus beherrsche, dauert es wohl noch ein paar Tage.

Freitag, 26. September 2003

Und schon wieder zwei neue "Kuriose Patente".

Das Patent für den notorischen Langschläfer.

Das Patent für die Lösung der Unfallflucht.

Mittwoch, 24. September 2003

Für alle Lallus- Freunde: Ich habe Teile verlorengegangener Software wiedergefunden. Das Hauptprogramm zur Ansteuerung des Chips in dem Projekt liegt jetzt auf der Lallus - Seite.

Ich habe die Abteilung "Kuriose Patente" um zwei neue Ausgaben ergänzt. Das eine Patent dürfte zum Renner bei allen Politikern werden, das zweite dürfte für uns Wähler geeignet sein, wenn wir erfahren, mit welcher Politik wir konfrontiert werden.

Das Patent für den fortgeschrittenen Politiker.

Das Patent für den Politikgeschädigten - also für uns.

Ich habe nicht schlecht über meinen Scanner und die beigelegte und per Zufall entdeckte OCR - Software gestaunt. Das ging verdammt gut mit der Erkennung des Textes. Aus der recht ausgebleichten Zeitungsvorlage hat er fein säuberlich die Bilder vom Text getrennt. Ich musste zwar alles noch einmal durchlesen, doch die Fehlerzahl hielt sich wirklich in Grenzen. Vielleicht 4 oder 5 mal musste ich etwas ändern.

Da hat sich offenbar eine Menge getan. Ach so: bevor die Fragen kommen, welche Software das denn war: ABBYY Finereader 4.0 Sprint heißt sie.

Montag, 22. September 2003

Gut, dass man nicht alleine auf der Welt ist. Wenn man selbst mal etwas vergessen hat, so können andere helfen. Ich habe mich unten noch geärgert, dass ich keine Kamera bei Rhein in Flammen dabei hatte.

Kein Problem - siehe:

Zwei Schöne Bilder von Karl

Sonntag, 21. September 2003

Ich war auf der unten angekündigten Veranstaltung und völlig begeistert. So schön habe ich das noch nie gesehen. Das Feuerwerk war superb zusammengestellt und hatte viele neue Facetten. Es war wahrlich ein Genuss, dem Geschehen zuzusehen. Diesmal ärgerte ich mich, dass ich keine Kamera dabeihatte.

Auch das Wetter spielte mit: alles in allem also - ein gelungener Abend.

Danke Heimatstadt St. Goarshausen.

Samstag, 20. September 2003

Durch den Chat und die Webcamaktivitäten wurde diese Seite ein wenig vernachlässigt. Man kann eben nicht alles gleichzeitig machen.

Heute werde ich mal wieder in meine alte Heimat fahren. Das dritte Wochenende im September ist an der Loreley immer ein HullyGully - Wochenende. Hunderttausende kommen zu diesem Spektakel.

Am Abend dann das Feuerwerk an den Burgen Katz und Rheinfels. Für mich ist dies nach wie vor das schönste Feuerwerk überhaupt - zumindest was die Kulisse angeht.

Dieser Artikel stammt aus dem Jahre 1958 und wurde von mir verfasst. Ich begann mit 15 Jahren Zeitungsartikel in der Rhein-Zeitung Koblenz zu schreiben und machte viele Bilder dafür. Das Taschengeld war auf jeden Fall gesichert.

Da ein anderer Mitarbeiter bereits das Kürzel -ba- benutzte, musste ich auf -wo- für Wolfgang ausweichen.

Ich habe leider nur noch sehr wenige Artikel aufgehoben. Doch manchmal macht das Schmökern darin richtig Spass. Das ist immerhin schon 45 Jahre her. Und wenn ich da von 1000 Autos schreibe, dann muss das eine immense und imposante Sache gewesen sein.

Mal sehen, vielleicht mache ich da eine eigene Rubrik mit ein paar Beispielen. Sicherlich ist da vieles zum Schmunzeln dabei.

Also: wer das noch nie gesehen hat - nichts wie hin (heute am Samstag).

So sieht es am Tage aus:

Dienstag, 16. September 2003

In der Zwischenzeit ist eigentlich recht viel passiert. Der angebotene Chat wurde recht fleißig genutzt. Am Samstagabend war zum Teil die Hölle los; das akustisches Signal bei mir war nur noch am klingen. Es ging hin und her.

Ich glaube, dass die Einbindung der C-Control vielen Spass gemacht hat. Ich sah hier bei mir auf dem Schreibtisch nur noch die LED's auf- und abblinken. Zur Erklärung: man konnte aus dem Chat heraus Leuchtdioden ein- und ausschalten. Das war eine nette Spielerei.

Der Chat soll auch in den nächsten Tagen weitergeführt werden.

Ich fummle im Moment noch an meiner Webcam herum. Mittlerweile habe ich eine etwas bessere Cam installiert. Eine Lego - Cam, von der natürlich kein Treiber mehr da war.

In einer holländischen Newsgroup erfuhr ich dann, dass ich einen Logitechtreiber installieren kann, um die Legowebcam anzusprechen. Jetzt habe ich wenigstens auf diese Weise unsere Nachbarn im Dialogprogramm.

Ich konnte einmal ganz anständig holländisch sprechen und sogar schreiben. Damals habe ich sehr aktiv an der Zeitschrift Elektor mitgewirkt und musste daher der holländischen Sprache etwas mächtig sein, da die Zentrale in Beek bei Maastricht war - oder ist.

Zumindest reichten meine Sprachkenntnisse für eine holländische Freundin, die ich eigentlich ganz gerne noch einmal wiedertreffen möchte. Sie hat mir damals sehr geholfen, wenn es um die Übersetzungen der Artikel ging. Und siehe da: pünktlich fällt mir jetzt auch ihr Name ein, der so lange verschollen war. Man muss nur intensiv darüber nachdenken.

Ganze 41 Megabytes war die Installation gross - doch was solls? wenn man Bytes im Überfluss hat.

Mittwoch, 10. September 2003

Habe soeben im Radio gehört, dass man für 42 Cent pro Minute sein Horoskop erfragen kann. Bei mir auf der Seite gibt es das kostenlos. Warum also rufen Leute dort an?

Heute war nicht besonders viel los. Mein Webcamprogramm habe ich jetzt so ziemlich im Griff. Die nächste Stufe soll ja sein: Chatprogramm nutzen, um Lallus zu steuern. Ergebnisse werden über die Webcam angezeigt.

Die Steuermechanismen sollen gemeinsam entwickelt werden. Leider hat man nicht den ganzen Tag frei für solche netten Kleinigkeiten. Es dauert also noch ein bisschen.

Gerade fiel das zweite Tor für Deutschland - werden wir jetzt Weltmeister?

Schade, dass ich nichts, aber auch rein gar nichts mit Fußball am Hute hab.

Und schon muss ich wieder korrigieren. Ich höre die Stimmen aus dem Wohnzimmer: es steht nur noch 2:1.

Dienstag , 9. September 2003

Nachdem so viele mich auf das angekündigte Sonderheft angesprochen haben, das nicht im Vertriebskatalog des WEKA Verlags verzeichnet ist, wurde ich heute auch ein bisschen nervös, weil ich auch nichts mehr gehört habe. "Haben die das vielleicht gecancelt?" fragte ich mich.

Doch heute Nachmittag erreichte ich dann den Redakteur des Heftes, Ulrich Rohde (Mitbegründer des Computerclubs), der mir jetzt eine Vorlage mailte. Das Heft soll so aussehen:

Am Wochenende kommt es wohl auf den Markt und ist dann an den Kiosken dieser Welt vorhanden. (Oder auch nicht).

Jedenfalls werde ich mir ein paar Exemplare aufheben, denn es ist quasi ein Tagebuch meines diesjährigen Sommerurlaubs in der Schweiz. In der Affenhitze war es noch am angenehmsten, wenn man ruhig sitzen konnte - und z.B. ein Sonderheft zusammenstellen konnte.

Am Ende der Woche war dann das Produkt so weit, dass es nach Deutschland geschickt werden musste. Das könnte man ja per Internet machen - doch es gibt auch Ausnahmen. Internet war in der Schweiz erstmal tabu. Also kam der mitgenommene mobile Brenner zum Einsatz. Mit 8 facher Speed kamen die Informationen auf die CD.

Und dann: die CD ging per Post nach München zur Redaktion. Das ist leichter gesagt als getan. In der brüllenden Hitze musste ich mich im Postamt in Ascona hinten anstellen. Das ist ja o.k. Dann war ich dran und wollte die CD aufgeben. "Ja so doch nicht - da müssen wir einen Umschlag haben".

Die Postfrau ging los und kam nach 10 Minuten mit einem gefütterten Umschlag zurück. 1.10 Sfr war der Preis für dafür. Dann noch 3 Franken 50 für eine schnelle Beförderung.

Das wäre ja wunderbar gewesen, wenn das so einfach über die Bühne gegangen wäre - aber: ich musste mich hinten anstellen, um die Adresse auf den gefütterten Umschlag zu schreiben. Wieder 45 Minuten!.

Somit wurde dieses Sonderheft zu einem anachronistischen Datenübermittlungsfall - wenngleich das Versenden der Daten mit viel Liebe und Schweiß geschehen ist. Zur Erinnerung: die Temperatur im Postamt dürfte bei 40 Grad Celsius gelegen haben. Und das zweimal während der der drei Wochen Urlaub.

Sollten Sie dieses Heft in die Hände bekommen, so denken Sie an die exorbitanten Temperaturen dieses Sommers. Nicht zuletzt sind daher die aufgeführten Programme so 'heiß' begehrt..

Montag , 8. September 2003

Seit dem ich den Chat anbiete, komme ich kaum noch zu etwas anderes. Das ist ja auch klar. Aber es macht auch Spass und man erfährt so einiges, was gewünscht wird. Ich überlege mir noch die Chatzeiten etwas besser im Vorfeld zu regulieren.

Das heisst aber auch, dass man plötzlich völlig neue Termine wahrnehmen mus, die man sich vorher nicht vorstellen konnte. Ich will mal sehen, dass ich noch ein paar andere Freunde dazu kriege, den Chat ab und zu zu übernehmen.

Langsam geht die Arbeit in der Redaktion wieder los. Die Sommerpause war schon sehr gut für das Auftanken neuer Ideen. Wahrscheinlich kommen demnächst ein paar neue Projekte, nachdem eine Weile ziemlicher Stillstand war.

Zum einen müssen Informationen vermittelt werden, wie man den eigenen Computer sicher betreiben kann. Wer hat schon Informatik studiert, um alle Gefahren abschätzen zu können.

Immer mehr werden wir zu neuen Techniken gezwungen, ohne irgendeine Hilfestellung zu bekommen. Wie sieht das mit Online banking aus, wie mit dem Buchen von Reisen, dem Steigern bei ebay.

Überall wurschtelt man sich da durch und hat letztendlich doch ein schlechtes Gewissen, ob man alles richtig gemacht hat. Hier jedenfalls wird etwas passieren - wie und wo das werde ich noch mitteilen.

Damit ist auch ein Event mit eingeschlossen, der aber frühestens im nächsten Jahr stattfinden wird. Anfang / Mitte Januar wird in Paderborn eine neue Museumsetage eingeweiht. Hinzugekommen ist u.a. die Geschichte der Handys. Über 700 verschiedene Modelle werden zur Ausstellung kommen.

Es wird ebenfalls eine neue Wall of Fame eröffnet, die die wichtigsten Stationen der letzten 30 Jahre dokumentiert. Und siehe da: da sind wir mit dem Computerclub auch dabei. Gutes Gefühl jedenfalls, dass man etwas bewirkt hat.

Sonntag , 7. September 2003

Ich habe mal die Server- und Clientanwendungen etwas auseinandergenommen und erklärt. Mit zwei einfachen Applikationen kann jeder einmal ausprobieren, wie einfach das gehen kann.

Die Erklärseite für die, die wissen wollen, wie es geht.

Samstag , 6. September 2003

Ich habe den Chat- und Webcamprojekten jetzt eine eigene Seite gewidmet. Die Hinweise, ob ein Chat möglich ist, findet man dann unter den entsprechenden Verweisen.

Ich entwickle die Programme auf einer CF - Karte, die man schön transportieren kann. Gestern habe ich sie in der Redaktion vergessen, so dass ich am Wochenende ohne die neuen Versionen bin. Man sollte die Projekte doch alle in den Internetbereich stellen. Dann hat man sie wenigstens überall zur Hand.

Die Version des Servers, die bei mir läuft, klingelt noch nicht, wenn ein neuer User da ist. Es kann daher sein, dass ich das nicht sofort mitkriege, wenn sich jemand einloggt.

Freitag , 5. September 2003

Ich habe die aktuelle Seite wieder einmal geteilt. Es wurden langsam mehr als 50 KB ohne Bilder. Die alte Seite ist jetzt unter Aktuell 4 abgelegt. Der gestrige erste Chat hat schon ganz gut geklappt und es kamen schon einige Verbesserungsvorschläge.

Ich werde eine eigene Seite für den Chat ausarbeiten, wo möglichst automatisch die IP - Nummer ins Netz gestellt wird, damit man erkennt, dass ein Chat möglich ist.

Donnerstag , 4. September 2003

Dann wollen wir mal sehen, wie das mit dem Chat klappt. Das ist übrigens schon das erste Release. Es wurden doch ein paar Sicherheitsfallen eingebaut. Wer die Software also schon geladen hat, der sollte sie noch einmal neu laden.
Den nötigen Chatclienten gibt es hier:

Chatclient.exe Backs Chatprogramm(32 KB) laden

Falls die Runtimebibliothek noch auf dem Rechner fehlt:

MSVBVM60.DLL Runtimebibliothek(1.4MB) laden

Falls die Winsock Control noch auf dem Rechner fehlt.

MSWINSCK.OCX für den Chat (105 KB) laden

Ganz wichtig: meine jetzige IP: ---.---.---.---. Diese in das IP - Fenster eingeben.
Wenn da keine Nummer drinsteht, dann bin ich auch nicht online.

Mittwoch, 3. September 2003

Ich habe heute ein Programmbeispiel ausgearbeitet und auf einer extra Seite niedergeschrieben. Bei der Entwicklung des Programmpaketes, das ich weiter unten angesprochen habe, ist es ein Bestandteil: der automatische FTP - Upload.

Wenn man später Webcambilder aktualisieren will, so benötigt man einen automatischen Uploader der zu den vorgegebenen Zeit ein Bild auf den Server des Providers schickt.

Hier ist ein kleines Programm beschrieben, das ich zum Uploaden meiner Internetseiten benutze. Ohne ein eigenes FTP-Programm laden und starten zu müssen, macht dieses kleine Tool alles auf einfachen Knopfdruck.

www.wolfgang-back.com/ftp_home.php

P.S. Mein eigenes Chatprogramm ist auch bald fertig. Ich schätze mal, dass wir am Wochenende einmal probieren können. Ich habe mir in den Kopf gesetzt, ein selbstgeschriebenes Programm einzusetzen. Es kann natürlich sein, dass alles zusammenbricht und wenig funktioniert. Obwohl! Ich bin eigentlich guten Mutes.

In der Zukunft können wir dann vielleicht das Programm noch gemeinsam verbessern.

Ich finde, es macht viel mehr Spass, eigene Wege einzuschlagen und das zu verstehen, was man tut, als immer nur Applikationen zu installieren, die irgendjemand auf den Weg gebracht hat. Vielleicht ist das aber auch eine eigenwillige Sichtweise.

Das Chatprogramm gibt es natürlich auch als Quellcode, so dass jeder daran Verbesserungen vornehmen kann. Wichtig dabei ist, die MSWINSCK.OCX auf dem Rechner im windows\system32 Verzeichnis ist. Auf der Winsock basiert nämlich das Programm.

Solange der Webspace es hergibt sind die alten Seiten aktiv

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