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Auf dieser Seite soll immer das stehen, das im Moment als aktuell betrachtet wird
Das kann mal dies oder jenes sein.

Die aktuelle CCZwei-Sendung gibt es hier

Freitag, 26. Juni 2009

Ich hatte es ja auf der CCZwei - Seite angekündigt, dass ich mich einmal mit dem Hobby der Oldtimerliebhabe auseinandersetzten möchte. Das sind schon sehr seltsame Beweggründe, die so manchen Sammler als Spinner dastehen lassen. Doch es gibt mannigfaltige Gründe, warum man ein solches Hobby betreibt.

Für mich war ein Porsche immer ein Traum. In dem 911er speziell sah ich ein Auto, das einen eigenen Charakter ausbildet. Vor allem die alten Motoren, die nicht weit weg waren vom Boxer Motor des VW hatten es mir angetan. Die Luftkühlung war ganz einfach genial - auch wenn sie viele Nachteile mit sich brachte. So kaprizierte ich mich schon bald auf einen "11er". Den wollte ich haben. Doch ich musste erst kleine Brötchen backen und es einmal mit einem VW Porsche probieren. Der sogenannte 914 war ein Zwitter. Ein bisschen Porsche - doch sonst VW. Immerhin hatte man ein abnehmbares Dach und ein Emblem auf der Haube, das sich durch nichts von dem 911 er unterschied. Auch die Ersatzteile wurden anders kalkuliert. Ein 914er Motor bekam man im Austausch für ca. 2000 DM. Da war der 911 schon davongelaufen und wurde mit 35000 Mark angegeben.

1990 war es dann so weit. Ich konnte mir einen gebrauchten Porsche leisten. Das Auto war 5 Jahre alt und stand optisch einwandfrei da. Ich empfand die Karrosserie schon immer aufregend und die breiten Kotflügel haben den Rest besorgt. Das Modell, das ich per Zufall erstehen konnte war ein Sondermodell. Es wurde zu irgendeinem Jubiläum gebaut. Kann sein, dass der Anlaß 20 Jahre 911 war. Das Auto ist von der Karrosserie und vom Fahrwerk her ein TURBO. Jedoch wurde eine normale Carrera Maschine ohne "Hutablage" eingebaut. Ich habe das Auto mit 50.000 km Fahrleistung und gekauft und erfreue mich heute an einer Tachoanzeige mit 258.000 km. Das ist eine ganze Menge. Einige teure Reparaturen gab es schon; doch letztendlich benahm sich der Porsche im Schnitt recht ordentlich.

Da ich bis 2004 eine Liebesbeziehung zu dem Auto aufgebaut hatte,konnte ich den konsequenten Weg nicht gehen. Er hieß eigentlich: Verschrotten. Ich empfand das schon pietätlos, wie mir jemand in der Werkstatt diesen Tipp gab. "Das ist doch ein Pickelporsche" hörte ich und war verschnupft. Ja, so langsam zeigten sich die Macken. Auf der Haube, auf den Kotflügeln und anderswo zeigten sich Bläschen, die man uncharmant mit Pickeln bezeichnete. Ich war all diesen Typen gram und machte mich auf die Suche nach einer heilenden Hand. Im Autohaus Reisser in Köln fand ich dann Leute, die meine Sprache sprachen. Auch sie hatten Ehrfurcht vor katastrophalen Karrosserien. Wir machten ein Handschlaggeschäft. Ich darf gar nicht sagen, was das kostete. Ich lieferte das Fahrzeug Anfang Dezember 2004 ab und bekam es dann im März des nächsten Jahres wieder.

Die Bildergeschichte erzählt von Schmerzen und Leid, die das Auto erleben musste. Doch ein Happy End ist am Schluß auch dabei.

armer Kerl, er muß leiden
Als ich dann zur ersten Inspektion kam, sah ich bereits die Misere. Unter den Kotflügeln sah es nicht gut aus. Brutale Menschen nennen es Rost. Das Herz fiel mir tief in die Hose. Wenn das so weitergeht, dann kann ich wirklich eine Presse anmieten. Die Abwrackprämie war noch kein Thema zu jener Zeit

Rost wohin man schaute. Zum Glück gibt es gute Mittel, den "Fraß der Zeit" einzudämmen. Die Handwerker, die an meinem Auto arbeiteten waren guten Mutes. Sie schockierten die Rostbeulen eigentlich nur am Rande. Mit der entsprechenden Behandlung kann man alles wieder richten, war die optimistische Nachricht.

Junge Junge, da hätte ich dagegengewettet, dass es so schlimm unter der Haube aussieht. Ich wusste manchmal nicht, ob es richtig war, das Leben meines Autos retten zu wollen. Doch den Gedanken, dass da nur Blech vor mir steht, wollte ich nicht übernehmen. Es gab gewisse Szenen, die ich nicht missen möchte. Wie war das damals in Südfrankreich? Das Frühstück mit Baguette und Brie Käse in den Weinbergen. Das hat das Auto alles mitgemacht. Da kann man doch keinen Schlachtbefehl aussprechen. Grausam der Gedanke.

Doch wenn man die abmontierten Kotflügel einmal umdreht, dann sieht man auch hier die Macken. Für mich begann dann eine Odyssee bei eBay. Ich versuchte einen Porsche Turbo Kotflügel aufzutun. Das war nahezu unmöglich. Wenn man doch ein Angebot zu sehen bekam, dann war es wieder falsch aufgezogen. Denn es gibt Kotflügel so oder so. Meine Kotflügel waren vom Werk aus verbreitert und deshalb stimmte die Kotflügelanpassung nicht. Der Neubeschaffungspreis für so ein Stück Blech liegt eben mal bei 1300 Euro (ohne jegliche Farbe) . Die Handwerker schockte diese Preisvorgabe und sie waren bereit, ihr Können einzusetzen. Dann werden wir eben den Kotflügel reparieren.

Aus dieser Trotzhaltung entstand das größte Kunstwerk, das ich je gesehen habe. Der alte Kotflügel wurde quasi ein Kunstwerk und seine Reparatur machte ihn fit für weitere 50 Jahre.

Eigentlich wäre alles fast für die Mülltonne gewesen. Denn wo man auch nur hinpackte - Rost! Es nahm kein Ende. Ich hätte wahrscheinlich schon bald die Lust verloren, doch die beiden Italiener, die sich mit dem Auto beschäftigten, ließen nicht nach. Da gehört eine große Portion Begeisterung dazu, wenn man unermüdlich herumschraubt und das Elend kein Ende nimmt. Doch sie versprachen mir immer wieder, dass es nach der Reparatur wieder ein Top Auto sein wird.

Bei all den Enttäuschungen, die ich mittlerweile im Rückblick auf den Bildern gesehen habe, frage ich mich heute, welche Faszination mich an diesem - und genau diesem - Auto festhalten lässt. Da muss ich lange überlegen. Denn die Situation derzeit ist diese: ich fahre sehr wenig mit dem Auto, weil ich weiss, dass Technik nur eine endliche Lebenszeit besitzt. Diese Lebenszeit kann durch Schonung gesteigert werden. Aber es kann ja nicht der Sinn einer teuren Unterhaltung sein, dass man den Gegenstand wenig benutzt.Doch ich glaube, bei mir ist das mittlerweile so. Und dann wieder, wenn ich einmal das Auto aus der Garage hole,n dann setze ich mich gerne hinein. Irgendwie ergibt sich ein heimeliges Gefühl, wenn man auf den Sprtsitzen aus Leder Platz genommen hat. Das ist schon etwas Besonderes und ich freue mich dann, dass ich mit meinem Auto so lange die Freundschaft aufrecht erhalten habe. Dass diese Diva nur SuperPlus haben will, wenn sie suich einmal fortbewegen soll und dass ein Ölwechsel mal schnell 11 Liter Synthetiköl frisst, sei ihr gegönnt. Das Sagen hat sowieso die Diva.

Jetzt bin ich aber immer noch nicht weiter mit meiner Begründung. Warum stelle ich dieses Auto in meine Garage, die ich natürlich sehr gut weitervermieten könnte? Warum habe ich nicht von der Abwrackpämie Gebrauch gemacht? Warum bemühe ich mich darum, dass es der Elektrik in meinem Auto gut geht? Ich habe in eine Refreshanlage für Batterien investiert. Das war zwar nicht sehr teuer. Aber immerhin musste ich bei ALDI 19 Euro hinlegen. Alles für meine Lady, die Diva. Ich achte darauf, dass immer bestes Öl zum Nachkippen in der Garage steht. Die Diva säuft zwar nicht, doch sie nippt von Zeit zu Zeit mal gerne an einem gefüllten Gläschen Vollsynthetic. Das soll sie auch haben, da denke ich nicht kleinlich drüber nach.

Und nochmals die Frage nach dem "warum?". Der fahrbare Untersatz ist bekanntlich nicht von heute und auch nicht von gestern. Bekanntlich hat er bald 25 Jahre auf dem Buckel. Da kann ich der Technik keine Vorwürfe machen, dass eine Servolenkung angebracht wäre - diese aber im Dienste der Sportlichkeit weggelassen wurde. Ich kann Ihnen sagen: Ein Einparken auf der Stelle kann das Fitnesscenter für eine Woche ersparen. Auch die Betätigung der Kupplung ist noch recht rustikal ausgelegt. Wer keinen starken "Bizeps" im Bein hat, der sollte die Fahrt sein lassen. Er kommt völlig erschöpft und aufgelöst zurück. Muskelkater im linken Bein ist wahrscheinlich. Auch wer bei einer erhöhten Geschwindigkeit unbedingt ein Klavierkonzert hören möchte, der sollte dies woanders tun. Doch wer mal einen richtig geilen Sound im oberen Bereich hören möchte, der muss einfach auf den Pinsel treten. So ab 4500 Umdrehungen/Minute geht es richtig los. Und dieses Geräusch vergisst man dann nicht mehr. Ist es vielleicht dieses Geräusch, das mich so anhänglich und gütig werden lässt? So richtig glaube ich nicht daran.

Auch dieses Bild ist keine Offenbarung. Ähnliches hat man bereits gesehen. Die Sache mit den angerosteten Kotflügeln war schon ernsthaft deprimierend. Wie sollte man daraus ein funktionierend Stück Blech zaubern. Zu jener ZHeit war ich jeden Abend im Internet bei Ebay. Mein Schlagwort war Kotflügel links Porsche 911 Turbo. Meistens blieb der Bildschirm leer. Doch eines Tages traute ich meinen Augen nicht. Da gab es etwas. Ein Stück Blech für 380 Euro. Das, was normalerweise weitergeklickt wird, erschien mir in diesem Moment als Offenbarung. Sollte ich etwa für diesen lächerlichen Schnäppchenpreis einen Porsche Turbo Kotflügel bekommen? Irgendwie wäre das mit Zauberei vergleichbar.

Irgenwie verliert man in solchen Situationen komplett die Erdhaftung. Normalerweise hätte ich dieses Stück Blech gar nicht angeschaut, wäre verachtend daran vorbeigegangen. Doch in der Not beschäftigt man sein Gehirn mit völlig rrationalen Dingen.Ich war jedenfalls froh, dass ich den Zuschlag bekam. Ganz anders hörte sich das allerdings an, als mein "Schnäppchen" geliefert wurde: "Schauen Sie sich mal diesen Schrott an", hörte ich, "der ist ja noch schlechter als der Kotflügel, der druf war." Pech gehabt. Reingefallen. Also g ab ich dem Verkäufer eine schlechte Bewertung. Doch der revanchierte sich bei mir: "Nie mehr wieder". So kann man im Netz Freundschaft schließen und diese sofort wieder verlieren. Bis heute hängt mir diese eine Bewertung bei Ebay hinterher.

Langsam geht es wieder aufwärts. Bei dem obigen Bild sieht man schon ein neues eingeschweisstes Seitenteil. Nicht etwa, dass man so ewtwas bei Porsche bestellt hätte - gibt es sowieso nicht - das Stück Blech wurde selbst geschnitten und angepasst. Und zwar in einer unglaublich schnellen Zeit. Ich habe das einmal beobachtet. Da nahm der Handwerker Maß - ohne Zollstock - nur durch Augenpeilung. Dann klopfte er auf der Werkbank das Stück Blech zurecht und begann es - ohne Probe - einzuschweissen. Kurz danach war es passiert.-

Wir sehen jetzt im obigen Bild, wie mühsam es war, die rostigen Macken zu entfernen. Sie wurden durch ein selbstgebogenes Stück Blech ausgemerzt. Da muss man Ausdauer haben, wenn man nicht die Lust am Objekt verlieren will. Toll, wie der Blechkünstler auch hier die Macken ausradieren konnte.

Doch beim nächsten Bild wird es ganz brutal. Damit hatte nun wirklich niemand gerechnet. Der Türschweller, der sich vorher als ganz gut aussehend präsentierte, wurde plötzlich zu einem Sündenfall. Hier hatte der Rost nicht nur einmal zaghaft genippt - hier wurde ganze Arbeit geleistet. Wer keinerlei Ahnung vom Blechebiegen hat, der sollte jetzt spätestens die Finger von einer Selbstreparatur lassen.

Doch es wurde noch schlimmer. Nicht nur der Schweller war angeknabbert, auch das dahinterliegende Blech im Türholm hatte sein Fett abgekriegt. BNoch ist nichts zu sehen; doch es wird nicht ausbleiben. Da ich die Bilder in chronologischer Reihenfolge einblende, hoffe ich, dass das Angesprochene bald zu sehen sein wird.

Hier ist das Ganze noch einmal aus einer anderemn Perspektive zu sehen. Ich kann versichern, dass ich öfter den Abbruch der Arbeiten erwogen habe. Ich wurde jedoch immer wieder vom Werkstattchef gebremst: "Warte doch einmal, die kriegen das schon wieder hin."

Da kam wohl doch etwas Wichtiges dazwischen. Es gab so viele "Tatorte", dass jetzt mal wieder die Kotflügelseite dran war. Auch da war noch lange nicht alles paletti. Egal, wo man anfing, es zog immer eine Schnur von neuen Maßnahmen hinter sich her.Auch das nächste Bild ist nicht das, was ich erwartet habe.

Hier muss ich wieder erwähnen, dass nicht alles glatt lief bei der Renovierung. Eigentlich sollten die Kotflügel neu besorgt werden. Doch das verursachte auch Probleme, denn nicht jeder Kotflügel ist ein Turbo Kotflügel. So hatte ich in mühsamen eBay Auktionen zwei Kotflügel Porsche Turbo vorne links und vorne rechts ersteigert. Doch sie stellten sich schnell als nicht "werkskonform" heraus. Da gibt es eben den Unterschied zwischen Turbo und Phantasieverbreiterung. Die ersteigerten Kotflügel konnte man daher nur als Blechteile nutzen; nicht jedoch als Kotflügelersatz. Und jetzt ging es wieder los - die alten maroden Kotflügel wurden auf "neu" getrimmt. Wir sehen hier, wie man sich der Form durch Einsetzen von Fremdblechen näherte. Das, so kann ich versichern, muss gelernt sein.

Offensichtlich musste der Meister etwas Abstand zu meinen Türschwellerproblemen bekommen. Er kümmerte sich zunächst einmal um den Heckkotflügel rechts. Auch der hatte Macken aufzuweisen, die vorher nie bekannt waren. Es war schon ein Ritt über den Bodensee, was hier veranstaltet wurde. Doch ich wurde immer wieder vertröstet mit dem Statement: "Warte mal ab, was daraus noch wird!"

Nach und nach wurde aus dem Kotflügel wieder ein Kotflügel. So langsam nahm er Formen an, die wieder dem Original entsprachen. Doch man kann hier erkennen, dass es mit einfachem Spritzen nicht getan war, Vorher musste noch richtig schwer gespachtelt und geschliffen werden.

Die ersten Friedensangebote gehen ein. Jetzt muss alles rund um den Vorderbau geschützt werden. Eine Grundierung ist das Wenigste, wa man verlangen kann. Nach und nach wird aus dem Schrottskelett ein ansehnlicher Jüngling. Die großen, klaffenden, Wunden wurde gestillt. Jetzt war Kosmetik angesagt.

wird fortgesetzt

Donnerstag,13. November 2008

Ich frage mich, ob ich besonders schlau bin, wenn ich folgenden Deal einschlage: Als die GEZ Gebühr für Internet PC's eingeführt wurde, kam zum Vorschein, dass ab sofort auch Geldautomaten der Banken die GEZ Gebühr zu zahlen haben. Denn es existiert meistens ein Internetanschluß zur Zentrale der Bank und es ist ein Computer der in dem Automaten die Hauptarbeit macht.

Irgendwann später war selbst den GEZ Beamten die Konstruktion des Gesetzes beim Geldautomaten etwas undurchsichtig. "Hier kann man eigentlich ausschließen, dass der Computer mit Internetanschluß zum Fernsehen gebraucht wird.", war die Begründung. Man gab eine Befreiung der Geldautomaten von der GEZ Gebühr bekannt. Wie sieht es denn jetzt aus, wenn ich mir bei Ebay einen angebotenen Geldautomaten ersteigere und versehe diesen mit einem Computer? Natürlich will ich damit auch Fernsehen schauen. Auch Radio könnte ich mir vorstellen. Muß ich dann GEZ Gebühr bezahlen? Oder bin ich nach dem Gesetzestext davon befreit, weil ich ja einen Geldautomaten benutze?

Bei Ebay kann ich Geldautomaten steigern. Zumindest erscheinen eine Menge Angebote unter diesem Suchwort. SofortPreis 49.99 €. Die Dinger sehen gut aus und sie sind zwar auch als extravagante Spardosen angeboten. Doch Geldautomat ist Geldautomat. Oder?

Tolle Spardose und GEZ - Killer?

Man wird sich einmal den Gesetzestext ansehen müssen. Die Frage ist, wie der Geldautomat definiert wurde. Aber vielleicht findet man hier ja noch ein Loch. Ein Geldautomat braucht eben keine GEZ Gebühren zu zahlen. Es handelt sich dabei immerhin um 5000 Lizenzen bundesweit. Übrigens, wenn wir hier dauernd von Geldautomaten reden, dann wird dies in Kreisen von Fachleuten nicht gerne gesehen oder besser: gehört. Die sagen nämlich, dass es gar keine Geldautomaten gibt, obwohl überall "Geldautomat" drauf steht. Es handelt sich hier um Geld-Ausgabe-Automaten. Der Unterschied wird schnell klar. Ein Geldautomat müsste in der Lage sein, automatisch Geld herzugeben und wenn er keins mehr hat, dann dafür zu sorgen, dass es nachgedruckt wird. Dies lernte ich in Paderborn bei der Fa. Nixdorf, wo ich einige Service Videos produzierte. Wehe man sprach da von Geldautomaten. Doch abends nach 20 Uhr in der Kneipe relativierte sich das Ganze wieder.

Sonntag,2. Oktober 2008

Ich habe am Wochenende eine neue Männerfreundschaft aufbauen können. Ich konnte einige Stunden mit Julius Cäsar verbringen. Ich muss schon sagen, dass die Begegnung sehr interessant war. Er unterstützte mich in meinem Projekt "Cäsar kommt zur CeBit". Ich konnte ihm immerhin schon 52 Manuskriptseiten lesen lassen und er tobte nicht, was gerne sein Temperament bewirkte. Offenbar war er mit den Schilderungen sehr zufrieden. Auch die Kritik an seinen großen Leistungen hat er hingenommen. Es ging darum, dass er den Julianischen Kalender einführte, sich aber verrechnete. Doch immerhin - der Kalender hielt bis 1582. Auch dass man Kritik übte, als er sein Verschlüsselungssystem vorstellte, brachte ihn nicht in Wallungen. "Sollen die es erst einmal besser machen", war seine störrische Antwort.

Cäsar erlebt unglaubliche Dinge auf der CeBit. Alles ist ja neu für ihn. Doch er hat auch viel zu erzählen. Wenn er von den alten Römischen Zeiten berichtet, wenn er üben den Gallischen Krieg nachdenkt, dann erlebt man viel Spannendes aus der Vergangenheit.

Freitag,31. Oktober 2008

Ich kann mir jetzt schon ein dickes Gehalt ausrechnen, wenn der CCZwei einmal an die Börse geht. Die vielen Provisionen, die uns dann zustehen sind nicht zu verachten. Mit einem vergleichweise bescheidenen Gehalt lasse ich mich gerne abspeisen, wenn diese Erfolgsprämien alle zum Zuge kommen. Sagen wir einmal 900.000 Euro Grundgehalt. Damit wäre ich in der Stufe von Hartmut, dem Bahner. Und am Jahresende satte 3,5 Millionen zusätzlich zu kassieren. - auch wenn das alles nicht so richtig läuft.

Einen Präzedenfall habe ich heute wieder erlebt. Meine Frau fährt mit ihrer Freundin nach Madeira zu einer traditionsreichen Weintour. Tickets und alles ist in Ordnung. Nur die Fahrt nach Frankfurt, Fernbahnhof, macht noch Sorgen.

Die Fahrkarten konnten nicht mitgeschickt werden - anstelle dessen wurde eine TIX Nummer geschickt, mit der man im Bahnhof durch Eingabe einer Nummer die Fahrkarten ausdrucken kann. Frage: Warum konnte man die Fahrkarten nicht mitschicken? Warum konnte man sie nicht zu Hause ausdrucken? Na gut. Ich fuhr dann heute zum Hauptahnhof und suchte nach einem Fernsreiseschalter. Ich lief durch den ganzen Bahnhof. Alle Informationen und Service Points waren mit einer überlangen Menschenschlange belegt. Erst im sogenannten Fahrgastcentrum fand ich so einen roten Automaten. Hier kann man tatsächlich, wenn man brav alles richtig eingegeben hat, eine Fahrkarte ziehen. Ich fragte mich schon zum xten Mal, warum ich dies nicht von zu Hause aus machen kann.

Jetzt hatten wir immerhin eine Fahrkarte - doch ohne Reservierung. Wir wussten auch noch nicht, ob die Züge morgen überhaupt fahren. Ich fragte einen Bahnbediensteten mit Uniform, der als Info Scout da stand, wie es denn morgen wohl aussehen wird. Das hätte ich besser nicht getan. Der fauchte mich an: "Woher soll ich wissen, wie es morgen aussieht? Mir sagt keiner was." Dann eben nicht. Es stand immer noch das Damoklesschwert im Raume: gebuchte Bahnfahrt gegen teures Auto?

Zum Glück konnten wir am späten Nachmittag hinter die Planungskulisse der Bahn schauen. Offensichtlich laufen am Samstag eine Menge Züge - jedoch stark verkürzt und ohne die entsprechenden Servicewagen. Dies sagte uns ein Insider, der jedoch davor warnte, ohne Reservierung zu fahren, weil auch Behindertenwagen völlig fehlen werden. Normalerweise kann man mit Behindertenausweis - auch ohne Buchung - auf einen Platz reflektieren. Er empfahl unbedingt eine Platzreservierung vorzunehmen. Der Freund gab meiner Frau noch eine Telefonnummer, die sie über eine Stunde lang versuchte, anzuwählen. Tatütata, besetzt und kein Durchkommen. Der Freund rief an und sagte, dass er es einmal probieren werde. Nach eineinhalb Stunden meldete er sich wieder: "Ich habe die Karten, Wagen 26, Platz xx, war gar nicht einfach. Doch ihr hat noch keine Bestätigung. Probiert es einfach." Den Bundesbahnmitarbeiter ließ dies dann aber keine Ruhe, er packte seine Frau ins Auto, fuhr 20 km zum Hauptbahnhof in Köln, holte mit seiner Kreditkarte die Reservierung aus dem Automaten und brachte sie uns nach Hause in die Wohnung. Meine Frau war so überwältigt, dass sie fast in Tränen ausbrach. Dieser Mitarbeiter gehört in das Bonusprogramm mit einbezogen. Doch er geht wahrscheinlich leer aus.

Morgen wollen wir dann mal sehen, wie es abläuft. Auf jeden Fall wurde das Handy aufgeladen, damit man evtl. auf der Strecke mich anrufen kann und um mit einem Hilferuf mein Auto anfordern kann.

Ist ein so desolater Haufen, der zum Teil sehr unfreundlich mit den Kunden umgeht und oft dem Tagesgeschäft nicht gewachsen ist böresenreif? Darf ein solcher Laden auf Erfolg an der Börse hoffen? Hier werden die Fehler wahrscheinlich gnadenlos bestraft. Finger weg von Bahnaktien. Doch Hartmut ist nicht mehr zu bremsen. Seine Prämien sind ihm sicher: 3,5 Millionen!!

Mittwoch,29. Oktober 2008

Ich bin richtig froh, dass ich noch eine eigene Homepage habe, wo ich wenigsten schreiben kann, was ich will. Auf der CCZwei- Seite wird mir mittlerweile das Wort umgedreht.

Es fängt an, dass mich manche Dinge einfach nicht mehr interessieren, weil ich mich auch anders orientiere. Ich muss mich nicht mit Leuten herumschlagen, die alles besser wissen und ansonsten nichts zustande bringen. Ich habe da vor allem das Forum im Visier. Dort gibt es Leute, die wirklich alles besser wissen. Da gibt es aber auch Leute, die vernünftig sind. Zum Beispiel schätze ich willy42, den ich in Aachen kennenlernen durfte. Er hat auch etwas für das CCZwei Wiki getan, indem er dort ein ATM Projekt beschrieben hat. So weit ich weiss, heißt willy auch willy und nicht etwas Rumpelstilzchen. und man kann sich mit ihm gut austauschen. Er hat Ahnung von der Materie und ist ein wertvolles Forumsmitglied. Doch da gibt es auch ganz andere Herren, die zu allem etwas zu sagen haben; doch noch nie etwas im WIKI Bereich geleistet haben. Offensichtlich sind sie auch gar nicht in der Lage, dort etwas Vernünftiges zu hinterlassen.

Das Forum hat wohl etwa 1600 angemeldete User; doch wenn ich einmal zusammenzähle, dann sind es gerade einmal 10 Leute, die dort als Stammgäste gezählt werden können. Warum sind die anderen alle abgehauen? Manchmal erfährt man den Grund im persönlichen Gespräch, manchmal liest man auch etwas in den Emails.

Ich will keinen anprangern - doch es gibt schon neuralgische Punkte für mich. Aber ich habe erkannt, dass dies ja nur 10 oder vielleicht 20 Personen sind. Wieviel angenehmer ist es, mit den anderen Zuhörern zu kommunizieren, die genauso kritisch ihre Meinung kundtun - doch eine ganz andere Sprache sprechen.

Ich habe auch noch andere Interessen, die mir wichtiger sind, als meine Zeit für Dinge zu opfern, die mich nicht weiterbringen. Im Moment habe ich ein privates Projekt in Angriff genommen, das immer mehr Zeit in Anspruch nimmt. Ich schreibe an einer fiktiven Geschichte über "Cäsar kommt zur CeBit". 50 eng beschriebene Seiten gibt es bereits. Ich bin gerade dabei, das ebook in seinen Variationen kennenzulernen, um evtl. dort zu veröffentlichen. Heute Abend habe ich den CCZwei schon einmal komplett vergessen und es macht mehr Spaß, den Römischen Alltag kennenzulernen.

Außerdem freue ich mich, dass Uli Klinkhammer, der Geschäftsführer von Kontent.de mir aus Montevideo geschrieben hat, dass er sich gesundheitlich einigermaßen gut in der südamerikanischen Umgebung bewegen kann. Er hatte hier in Deutschland traumatische gesundheitliche Probleme zu bestehen. Ich freue mich, dass es ihm besser geht.

Offensichtlich handelt es sich in seinem neuen Domizil nicht um einen Sozialbau.

Sieht gut aus.
Ich hoffe, dass alle anderen Zuhörer sich nicht von den komischen Querelen beeinflussen lassen. Für mich ist das Machen des CCZwei eine wichtige Aufgabe, die ich gerne wahrnehme. Ich hoffe auch, dass unsere Themen und unsere Gesprächspartner Ihnen zusagen. Manchmal ist es nicht ganz einfach, alles so zusammenzukriegen - doch meistens packen wir es ja doch.

Ich möchte auch mit den Tausenden von Zuhörern weiterhin kommunizieren wollen - auch wenn ich 20 aus der Wunschliste streichen muss. Aber es muss doch auch gesittet vonstatten gehen können. Kritik in richtiger Dosierung ist erwünscht. Nicht erwünscht ist Polemik: "Mensch, du alter Sack, kauf Dir doch ein Buch über Logistik.- Du hast doch Zeit zum Lesen - aber lass unds damit in Ruhe."

Donnerstag, 23.Oktober.2008

Emergency, Emergency. Im Moment klappt mit der CCZwei Seite der FTP Zugang nicht. Ich habe schon beim Support angerufen, um eine Überprüfung vorzunehmen. Sie sind noch dabei, den Fehler zu suchen. Wenn es so weit ist, werden sie mich anrufen. Ansonsten kann ich wahrscheinlich erst morgen die Fernsehsendung anlegen. Es gibt doch immer wieder etwas zu reparieren.

Samstag,23.August.2008

Ich schreibe diese Zeilen ganz bewußt auf meiner eigenen Seite, denn die cczwei - Seite erscheint mir derzeit zu gefährlich dafür zu sein. Ich weiß nicht, ob Sie es mitbekommen haben, dass auf unserer Seite plötzlich alle Google Adsense Werbungen verschwunden sind. Das liegt nicht an uns, sondern Google hat uns einfach rausgeschmissen. Es gab wohl eine Email an Manfred Kloiber, die ich leider nicht gelesen habe: darin wurde einfach behauptet, dass unsere Seite manipuliert worden sei. An einen Beweis muss man gar nicht erst denken. Es sind eben Amerikaner, und sie möchten ihre Kultur überall vorfinden - einfach machen, ohne nachzufragen. Wenn die Manipulation stattgefunden hat, dann möchte man als Betroffener gerne wissen, wann dies festgestellt wurde, wie evtl. die Manipulation erkannt wurde usw.. Doch von all dem sind die Google Manager weit weg. Sie herrschen eben nach Gutsherrenart. Dass die Manipulation von uns ausgegangen ist, kann ich wohl für alle Betroffenen ausschließen. Dass wir aber ganz einfach der Schuld bezichtigt werden, ist schon hart. ist schon frech und entspricht nicht der europäischen Kaufmannskultur. Man muss doch nach Gründen suchen können und versuchen, das Problem gemeinsam zu lösen. Doch Google gibt sich da so selbstherrlich, so dass eine Kommunikation -nach deren Meinung- nicht nötig ist. "Die schmeißen wir einfach raus". Dass diese Haltung zum absoluten Bumerang werden kann, bedenkt wohl keiner der selbstsicheren Google Leute. Es gibt schon Meldungen über die Verletzbarkeit der Adsense Werbung. Da ist viel illegales Tun dabei; doch wen juckt es, wenn er unbemerkt Geld abzocken kann.

http://www.promotionsite.de/erpressung-adsense-manipulation-t3210.html"

Dieser Artikel gibt zunächst einmal so einiges zum Nachdenken. Wenn da wirklich 1000 Leute rekrutiert werden können, die entsprechende Klicks verursachen, dann ist es verdammt schwer, die Klicks von richtigen Klicks auseinanderzuhalten. Nun glaube ich nicht an diese 1000 Leute. Das ist viel zu aufwändig. Ich glaube eher daran, dass man auf entsprechende Proxy Server oder auch gekaperte Rechner zurückgreifen kann, die dann mit verschiedener IP und auch verschiedener Regional ID die Klicks verursachen. Der Rechner, der die Klicks verursacht, hat absolut nichts zusätzliches zu tun. Er ist Kunde und wählt ein Angebot aus. Dass sich damit ein Angebot nach oben puschen lässt, ist unbenommen. Ich stelle dazu noch eine weitere Adresse ein:

http://www.blogtopf.de/allgemein/adsense-einnahmen-screenshot/"

Da wird überall "hintenherum" etwas erzählt, ohne die Hauptaussage auszusprechen: Google Adsense ist für Werbetreibende eine völlig unsichere Kiste. Je nachdem, welche Manipulation man plant, es ist für den Werbetreibenden immer ein Nachteil. Man kann nicht ausschließen, dass Klicks auf die Werbefläche unrechtens sind. Die Reaktion von Google, alles, was an deren "sauberer Idee" rüttelt, einfach abzuwürgen, führt nicht zum Erfolg. Man wird feststellen, dass schon bald die Google Anzeigen weniger werden. Google muss ziemlich radikal aufräumen und hat ein Prolem: Die Kunden, die wegen Manipulation gekickt werden, müssen gar nicht die Bösen sein. Sie werden sich aber entsprechend über die Behandlung ärgern. Das bitet Platz für neue Geschäftsmodelle. Ich finde es gut, dass diese mechanisierte Welt mit Robots und Bots offensichtlich am Menschen selbst versagt. Ich wünsche mir weniger Automatismus und mehr Menschenzutun. Zum Schluß weise ich noch auf eine Page hin, bei der ganz offensichtlich für ein illegales Programm geworben wird.

http://www.rcfree.de/2006/08/22/x-trem-blaster/"

Seltsamerweise haben Manfred Kloiber und Wolfgang Rudolph gepasst, als ich das Thema Google ansprach und es als eine Unverschämtheit empfand, dass man uns einfach gekickt hat; ohne Nachfrage. Ich finde, dass man sich das nicht gefallen lassen darf. Zum Glück habe ich auf meinen Seiten keine Google Adsense Werbung. wahrscheinlich würde man jetzt hier auch alles löschen. Natürlich ist es ein gefährliches Pflaster, wenn es Leute gibt, die die Strukturen erkennen und daraus eine Möglichkeit basteln, um illegal an Geld zu kommen. Das wird in Zukunft immer wieder versucht werden und es werden auch Erfolge zu vermelden sein. Irgendwann wird Google diesen offenen Werbekanal schließen müssen und sich etwas Neues ausdsenken müssen. Google Adsense war mal eine prima Sache, als die Gegner noch nicht so weit waren, Konzepte dagegen zu setzen. Heute gibt es Leute, die es können und die die evtl. Strafverfolgung nicht scheuen. Sie werden zum Teil große Summen ergaunern. Irgendwann wird es ein Limit geben, um den Schaden gering zu halten. Irgendwann wird man auf ein Google Konto nicht mehr mehr als 1000 Dollar ziehen können, weil man befürchten muss, dass alles andere ermogelt ist. Es ist schade, dass der Mensch durch und durch kriminell ist. Natürlich bei weitem nicht alle. Aber es gibt eben zuviele Kandidaten, die Möglichkeiten ausschöpfen wollen, die ihnen das Himmelreich versprechen. Man muss leider davon ausgehen, dass solche Leute alle Lücken besetzen werden, um ihren Vorteil erringen zu können. Damit wird der unsympathische Riese Google ganz kleine Brötchen backen müssen, um mit Leuten zusammenzuarbeiten, die sich der Legalität verschreiben. Ich finde, dass Google sich gerade bei uns mit dem "Kicken" ein Exempel statuierte, das so ungeschickt gewählt war, dass viele Schwächen jetzt öffentlich werden. Ich nehme an, dass ich für viele Besucher interessanten Stoff geboten habe. Bitte besuchen Sie mich bald wieder - ich hoffe nicht im Knast.
Wie oben hoffentlich zum Ausdruck kam, werde ich das Thema weiter verfolgen. Denn wer bei uns den Wilden Westen einführen will, der muss schon früher aufstehen.

Donnerstag, 7.August.2008

Das hätte ich nun wirklich nicht gedacht, dass ich so lange nicht in meinem Programm war, um eine Änderung vorzunehmen. Da sieht man zum einen, wie schnell doch die Zeit dahinrast und zum anderen, dass die Arbeit mit dem CCZwei doch ganz schön die Kräfte verzehrt. Wenn ich ehrlich bin, dann muss ich gestehen, dass ich sogar Schwierigkeiten hatte, in mein Programm per ftp zu kommen. Passwörter, die einmal akut waren, sind längst vergessen und durch neue Interessen ersetzt. Nach langem Suchen fand ich dann eine Datei mit meinen persönlichen Passwörtern und Zugängen in meinem Handy.

Da habe ich vor ein paar Jahren mir ein schlaues Programm geschrieben, um die wichtigen Daten festzuhalten. Ich weiss noch, wie ich an dem Verschlüsselungsalgorithmus herumgetüftelt habe; doch was ich da genau veranstaltet hatte, wusste ich nicht mehr genau. Und dieses war dann auch die nächste Hürde. Ich saß vor dem Handy und bekamm die Datei nicht entschlüsselt. Ich versuchte alles mögliche an mir bekannten Passwörtern. Doch es wollte einfach nicht gelingen. Doch dann fiel mir doch noch eine Besonderheit auf, die ich mir einmal ausgedacht hatte. Ich werde sie hier nicht beschreiben.

Jedenfalls ist es mir gelungen, auf den Kontent Server zu kommen. Und dann ging das Fragen weiter. "Wie ging das nur?". Die CCZwei Dateien erstelle ich recht bequem mit einem Content Magement System. Meine Seiten gehen noch per Hand in nacktem HTML. Die Struktur der Seiten hier muss ich mir auch noch einmal zu Gemüte führen. Aber so kompliziert wirkt das alles nicht.

Ich werde in Zukunft auf meinen eigenen Seiten mehr schreiben. Das hat den Vorteil, dass ich keine Rücksicht auf den CCZwei nehmen muss. Denn mittlerweile ist das Angebot doch schon sehr gewachsen und verzwickt. Da schreibe ich manchmal etwas, was von einigen pikiert aufgenommen wird und mit der Frage "Was soll das im CCZwei?" begleitet ist. Somit kann ich mich auch mit meinen Kritikern besser auseinandersetzen. Da lese ich manchmal im Forum einige Bemerkungen von superschlauen Typen, die mich einfach ärgern, da die Bemerkungen bösartig gemeint sind. Gut, dass ich kein Moderator im Forum bin; ich würde einfach ein paar rausschmeissen, die sich intrigant verhalten. Hoffentlich folgen sie nicht meiner Fluchtspur und ich habe dann hier wieder den Ärger. Einige vergessen ganz einfach, dass unsere Arbeit weitgehend auf Idealismus beruht.

Sowohl das Erstellen der Sendungen im Audiobereich wie auch das Zusammenstellen und Produzieren der monatlichen Stundensendung ist mit viel Arbeit begleitet. Dass dort immerhin ein kontinuierlicher Output zustande kommt, der auch von den meisten Hörern/Zuschauern goutiert wird, kommt nicht von alleine. Dazu gehört eine große Portion Erfahrung, wie man solche Sachen angeht und sie in einem straffen Produktionsprozess realisiert. Wir haben keinen ganzen Tag Zeit, um eine Fernsehsendung zu stemmen. Das geht ruckzuck. 10:00 Uhr Beginn, Bild aufbauen, Beleuchtung, Regiebesprechung und Produktion von einer Stunde Nettosendung bis 12:30 Uhr. Das haut rein. Da muss man selbst gut sein und auch die Gäste muss man auf T auglichkeit prüfen.

Ich weiß nicht, ob jemand schon einmal unsere Shorties gesehen hat. Für die meisten Beiträge machen wir eine Ausspielung von 10 oder 12 Minuten mit eigener Anmoderation und Abmoderation.Die werden dann als "Stand alones" von Zeit zu Zeit gesendet. Ich habe da allerdings auch keinen Überblick, wann diese Shorties zur Ausstrahlung kommen. Ich kenne aber jemanden, der hat schon einmal so etwas gesehen.

Für diese Bemerkung bekäme ich wahrscheinlich mittlerweile von irgendjemanden die "rote Karte" als Nestbeschmutzer. So ändern sich die Zeiten.

Jetzt muss ich das Ganze nur noch auf den Server kriegen. Ich hoffe, wir sehen uns dann bald hier auf der Page. Ich muss hier noch so einiges renovieren. Bis dann. Ich hänge noch etwas dran: Aus meinem Gästebuch : Jetzt würde ich gerne "kursiv" einschalten, muss ich aber nachschauen. morgen kann ich das wieder. (PS: hat auch so geklappt)

Ja ich finde die meisten hier haben Recht. Es gehört halt schon mehr dazu eine DVD zu erstellen und die dann zu verkaufen, vor allem wenn man den Mund so voll genommen hat wie WB! Ich für meinen Teil habe hier im Forum noch rechtzeitig über die Probleme (danke an alle dafür!) gelesen und so mein Recht als Verbraucher genutzt und die DVD zurück geschickt und mir das Geld erstatten lassen (Fernabsatzgesetz, 14 Tage Frist beachten)! Ich denke es wird wirklich Zeit das die Verantwortlichen hier ENDLICH eine kulante Regelung schaffen und nicht mit "tollen" Tipps wie man das Problem umgehen kann antworten. Ich bezahle doch kein Geld dafür um nachher ewig rumzubasteln damit die DVD dann läuft. Ist übrigens auch Käufern nicht zumutbar! Meiner Meinung hat sich hier WB (backilo) ein Armutszeugnis ausgestellt. Wie oft hat er sich und Herrn Rudolph über den grünen Klee gelobt welche Themen sie als erstes hatten, welche Entwicklungen sie schon früh gesehen haben etc. und dann so ein kapitaler Fehler. Noch dazu wo er doch schon oft genug über die Probleme mit VISTA gejammert hat. So weit meine Meinung. Sollte da nicht bald eine vernünftige Lösung kommen ist für mich der CC2 und seine Macher nicht mehr als Amatuere denen jede Professionalität abgeht und ich werde den CC2 aus meine Favoriten löschen!

Na hoffentlich kriegt er das hin. Tschüss!

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