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Aktuelles - was gerade so das Herz und den Kopf bewegt.


Auf dieser Seite soll immer das stehen, das im Moment als aktuell betrachtet wird
Das kann mal dies oder jenes sein.

Die aktuelle CCZwei-Sendung gibt es hier

Freitag, 27. Oktober 2006

Das kann ganz schön stressig sein, wenn man zwei Homepages zu bedienen hat. Die eine, nämlich cczwei.de editiere ich unter VISTA, für meine hier muss ich zurückschalten auf XP. Das geht aber ganz gut, wenn man sich mit den Editoren auskennt. Auf CCZwei habe ich etwas über die Werbung geschrieben; das gilt natürlich auch hier. Auch ich habe die Möglichkeit, bei meiner Seite Werbung zu platzieren, deren Erlös ich gerne der CCZwei.de Produktion zugute kommen lasssen würde. Auch ich habe eine Pageimpressions anzubieten. Sie sind zwar keine halbe Million, aber 300.000 bringe ich auch auf die Reihe. So nach und nach kapiere ich erst, dass die Seiten CCzwei.de und backilo.de zu den lukrativsten Seiten gehören, die man sich ausdenken kann. Natürlich hat die Telekom.de mehr Traffic und Zugriffe; doch als Spezialinfoseite stehen wir sehr gut da. Mal sehen, wer sich alles auf die Zeilen meldet.

Wir werden das Projekt doch gehoben beommen, so dass wir alle, die daran beteiligt sind, auch bei Laune halten können.

Heute war ich zusammen mit unserer Produktionsleiterin, Anja Arp, in Bochum. Dort besuchten wir die Firma G-Data, die gerne mit uns einen CeBit - Auftritt (dann aber mit Video) realisieren würde. Ich kann mir das gut vorstellen - ohne die Idee von der Internet Sendung kaputt zu machen.

Was halten Sie davon?

Sonntag, 22. Oktober 2006

Alle Welt regt sich im Moment auf, dass die Wahlcomputer so unsicher sein sollen. Man impliziert, dass eine Wahl mit Wahlcomputern ähnlich ist, wie eine Wahl in Südamerika. Ich habe da meine eigenen Erfahrungen machen können. Seit langer,langer Zeit gehöre ich zu den Wahlhelfern in Köln und habe auch mindestens schon 5 Wahlen mit Wahlcomputern durchgeführt. Ich habe mir schon meine Gedanken gemacht, ob das alles rechtens ist, was da abläuft. Die Wahlcomputer von Nedap machen in der Tat den Eindruck, als habe ein Freak einen C64 auseinandergenommen und ihn zu einem Wahlcomputer zusammengeschraubt. Das sah alles sehr primitiv aus und vermittelte wenig Vertrauen.

Mein Vertrauen wurde auch sehr gestört, als ich in dem niederlänischen Artikel erfuhr, dass man dort 100 Schlüssel bestellt hat, die auf alle Wahlcomputer passten. Ich muss das erklären:

Ein Wahllokal ist dann funktionsfähig, wenn mindestens 3 Wahlhelfer im Lokal zugegen sind. Bei den Wahlmaschinen sind zwei Schlüssel zu vergeben, ein roter und ein weißer. In der Regel ist das der Vorsitzende und der 2. Vorsitzende oder der Schriftführer, die die Schlüsselgewalt bekommen. Aber wenn der Schlüssel wirklich so "allerwelt" ist, dass man 100 passende Schlüssel nachbestellen kann, dann ist das schon ein Skandal. Es scheint aber so zu sein.

Es ist klar, dass man jede Wahl manipulieren kann, wenn die richtigen Kräfte zusammenkommen. Wenn die drei notwendigen Personen im Wahllokal zusammenhalten, dann ist die Wahl der Manipulation überlassen.

Das Wählerverzeichnis hat man ja vorliegen und man sieht, wer wählt oder bisher nicht gewählt hat.

Wie gesagt, wenn drei Leute sich zusammentun, dann können sie das Wahlergebnis manipulieren. Man kann unbemerkt -gegen Ende der Wahl - für jemanden wählen, von dem man weiss, dass sie/er nie in das Wahllokal kommt. So ein Zettel ist schnell eingesteckt.

Um den Wahlcomputer zu manipulieren gehört mehr dazu. Wenn man alles richtig einhält, dann ist da zwar eine uralte technische Maschine am Werk, die wahrscheinlich auch angreifbar ist, wo die Manipulationen aber bedeutend schwerer sind.

Das heisst nicht, dass ich auch Bedenken an der Wahlmaschine habe. Doch in absehbarer Zeit werden wir unsere Wahlen sowieso online absolvieren. Es liegt in der Luft. Wenn ein wichtiger Punkt auf der Leiter erfüllt wird, dann steht da nichts mehr im Wege.

Es fehlt die Digitale Unterschrift, die so richtig vermasselt wurde von Lobbyisten, die aber in ihrer Dummheit wirklich alles durcheindergebracht haben.

> Wäre die digitale Unterschrift ein Teil unserer Persönlichkeit und würde sie im Einwohnermeldeamt registriert, dort, wo mein Personalausweis und Führerschein ausgegeben wird, dann hätten wir schon klare Verhältnisse. Aber warum soll ich meine digitale Identität bei Telekom oder bei HEISE ablegen? Ich möchte den Status gewahrt wissen, den mir ein Amt wie das Einwohnermeldeamt einräumt.

Wäre die digitale Unterschrift nicht so verpönt, weil sie hier gilt und dort nicht, könnten wir viele Dienste installieren, die sich darauf beziehen. Mit der fehlenden digitalen Unterschrift ist auch das Thema Gesundheitskarte gegessen. Denn hier sollte eigentlich die digitale Unterschrift dazu beitragen, dass wir moderne Datentechnik nutzen können.

Jedenfalls werde ich das mit der Wahlmaschine weiter verfolgen und in einer unserer nächsten Sendungen über die Ergebnisse berichten.

Donnerstag, 19. Oktober 2006

Morgen findet ein Termin statt, der schon sehr lange in meinem Terminkalender steht. Morgen wird in Paderborn die neue Sonderschau Computer und Medizin offiziell für ein kleines Publikum eröffnet. Ich kann mir vorstellen, dass es sich wieder um eine tolle Ausstellung handelt.

Ich fahre da natürlich morgen früh hin, weil ich als Mitglied der Wall of Fame immer eine Einladung zu den Veranstaltungen habe. In unserer nächsten Sendung am Montag haben wir 7 Minuten freigelassen. Diese 7 Minuten werde ich morgen mit hoffentlich interessanten Informationen füllen. Die Ausstellung geht über ein halbes Jahr und ich empfehle jetzt schon, den Familienbesuch zu planen. Das HNF ist ja auch Sponsor unserer Sendung und das finden wir toll. Einen Sponsor zu haben, der wirklich was zu bieten hat, ist ein Glücksfall.

Vielleicht gelingt es uns ja noch einmal irgendwann so eine Art Computernacht hinzukriegen. Das, was wir damals auf die Beine stellten, war unglaublich. Wir planten einen Event, der von professionellen Planern mit 30 - 50 Personen mindestens angegeangen worden wäre. Wir waren gerade einmal 4 Leute im Planungsstab und hatten eigentlich alles im Griff. Es ist nicht immer das riesige Angebot, das Furore macht. Oftmals sind es nur wenige, die aber den Überblick bewahren müssen, die eine Veranstaltung realisieren.

Zu den Eifrigsten gehörte damals Manfred Kloiber, der die Planung perfekt durchzog. Das ist wahrscheinlich auch ein Garant für den Computerclub 2, denn auch hier hat M. Kloiber seine Hände im Spiel. Ihm müssen wir danken, dass wir jeden Montag (relativ) perfekt über die Bühne laufen.

Sonntag, 15. Oktober 2006

Es gibt manchmal Emails und Zuschriften, da sitzt man davor und denkt, was will uns der Absender sagen? Da sind mitunter die waghalstigsten Entwicklungen dabei. Unter anderem wurde mir eine email zugeleitet, die eine Neuordnung der Navigation zum Inhalt hat. Ich möchte Sie teilhaben lassen an den Ideen des Erfinders, der mich wahrscheinlich demnächst verdammen wird, weil ich an dessen Idee nicht glaube. Hier aber zuerst einmal die Adresse, wo Sie die Idee nachlesen können.
> http://www.volksnav.com/
> Hier werden Sie in eine Navigationsfähigkeit eingearbeitet, die sie nie mehr Ziele verpassen lässt. Wie gesagt, ich zweifle daran, dass das eine sinnvolle Navigation ermöglichen würde. Da man ja mit Rom beginnt, mit m0 - wer hat denn noch m0 - München habe ich gesehen. Jetzt frage ich mich, wenn es zwei m0 gibt, dann habe kann ich nicht navigieren. oder doch? Wahrscheinlich ist mein Denkhorizont zu gering. Ich möchte jedenfalls meine Basis Nord oder Süd und West oder Ost nicht verlassen, da fühle ich mich exakt positioniert. Aber warum sollte man nicht einmal über etwas anderes diskutieren? Ich bin mal gespannt, was ich zu hören kriege. Vielleicht stelle ich ja auch alles auf die gezeigte Windrose um, nachdem man mir die Garmisch Windrose mit Werten mitgeteilt hat.

Freitag, 13. Oktober 2006

Jetzt kämpfe ich schon mit den Texten. Wo gehört er hin? Hier habe ich den Text geschrieben und ihn dann doch auf CCZwei gebracht. Damit man hier nicht ganz leer ausgeht, lasse ich ihn mal hier.

Bei CCzwei schreibe ich im Content Management System, hier mit purem HTML Code. Mal sehen, was schöner ist.

Heute Abend war mal kein Computerthema dran. Ich muss sagen, dass es von Zeit zu Zeit auch mal ganz gut tut, wenn man sich nicht immer um den selben Kern dreht. Meine Vorstellung von einem geruhsamen Rentnerdasein sind sowieso alle über Bord geworfen. Noch nie habe ich eigentlich so viel arbeiten müssen wie heute. Damals -noch als festangestellter Redakteur-, hatte ich für jeden Handgriff eine Person, der ich das übertragen konnte. So lange man Geld hat, ist das auch kein Problem. Und Geld hatten wir eigentlich beim WDR immer recht ordentlich. Wenn ich zurückdenke an einige Kollegengespräche von anderen Sendeanstalten, da lebten wir in Köln im Schlaraffenland.

Heute habe ich eine Menge zu tippen. Denn alle Internettexte stammen von mir. Wenn ich mir überlege, dass ich als Redakteur für einen Internettext zu einem Beitrag 100-150 Euro bezahlte, dann hätte ich jetzt eigentlich ein ganz passables Einkommen.

Sagen wir einmal, es wären so 5 bis 6 Texte pro Sendung, dann kommen wir im Monat auf, na ja sagen wir mal 20 Texte a 150 €. Macht immerhin 3000 € im Monat. Und oftmals hörte ich, dass die Texte zu den Beiträgen zu wenig bezahlt würden. Heute kann ich das fast verstehen, dass man immer jammert.

Heute muss ich Themen selbst recherchieren und gar die entsprechenden Kontakte herstellen. Das kann manchmal sehr nervenaufreibend sein, wenn man auf der Suche nach Gesprächspartnern ist. Dann ist er nicht da, dann will er nicht und am Ende darf er es gar nicht, weil eine andere Kommunikationshierarchie in der Firma gepflegt wird.

Heute aber hatte ich großes Glück. Ich war noch auf der Suche nach einem interessanten Thema für die Sendung. Seit ein paar Tagen bewegt mich eine Pressemeldung, die die IBM aus dem Forschungszentrum Rüschlikon in der Schweiz verbreitet hat.

Der Titel der Meldung: IBM Forscher blicken auf die Zeit nach der Siliziumtechnik und untersuchen Einzel-Moleküle für die Zukunft der Informationsverarbeitung.
Die Rede ist hier von einem einzigen Molekül, das man mittlerweile gezielt beeinflussen kann. Die Ladungszustände wie ein und aus können damit realisiert werden. Und damit wäre es als digitales Element brauchbar. Diese ein aus oder 1 und 0 Fähigkeit ist ja auch bei Silizium das Geheimnis. Sollte man es schaffen, die Moleküle anzusteuern, so wäre dies eine völlig neue Technologie, die die Kompaktheit von Speichern drastisch erhöhen könnte.

Schön, so etwas liest man und man beschließt zu handeln. Da hätte ich doch gerne ein Interview über diese Superentwicklung. Das müsste doch unsere Zuschauer interessieren. Gesagt getan, ich rief bei IBM Deutschland an und sprach meinen Wunsch aus. Ich wagte mich fast nicht das Unmögliche auszusprechen. Heute ist Freitag und ich würde gerne am Montag das Interview machen.

Ich dachte schon, dass mein Gegenübert am Telefon jetzt lauthals Beschwerde über diesen knappen Termin führen würde. Doch nein, wir probiewren es - war seine Antwort.

Mittags scjhon so gegen 15 Uhr kam eine Mail aus der Schweiz. Es klappt, stand darin, wenn wir es so gegen 14:30 Uhr machen könnten. Dann ist Heike Riel (das ist die eine Forscherin) für das Interview bereit. Das fand ich wirklich Klasse und man sieht, dass man mitunter auch schnell was bewegen kann. Leider ist es bei uns nicht ganz so einfach Leute zu motivieren. Man spürt irgendwie dass der Geist, der über Wissenschaftlern hier hängt entschieden träger ist.

Nun ist das Forschungszentrum in Rüschlikon natürlich etwas Besonderes. Wenn man es besucht, so wie ich es vor ein paar Jahren machen durfte, dann spürt man förmlich, dass hier die Zukunft mitgeschrieben wird. In den letzten Jahren wurden hier zwei Nobelpreise kassiert. Beim Rundgang wurde ich von einem Extrem ins nächste gestoßen. Das war alles so interessant - aber auch schwer zu verstehen, dass ich gegen Ende der Führung fix und alle war. Dieser Tag hat mich geistig so geschlaucht, dass ich anschließend nur noch ins Bett wollte.

Damals haben wir festgestellt, dass eine Fernsehsendung, wie ein Computerclub aus Rüschlikon, einfach so schwer zu vermitteln wäre, dass nach der Sendung alle Zuschauer fix und foxi ins Schlafzimmer marschieren würden.

Ich glaube, dass eine Audiosendung da besser geeignet ist, umein schweres Thema einigermaßen interessant rüberzubringen.

Ich hoffe, Sie freuen sich auch auf die Sendung. Sie wird nicht gleich am nächsten Montag kommen, sondern in einer der nächsten.

Heute haben wir für den CCZwei auch einen neuen Newsletter eingestellt. Ich muss da noch überlegen, wie wir den gestalten. Immerhin ist es gelungen, den Newsletter komplett in das Content Management System einzuordnen. Ein Letter wird vollautomatisch mit den Sendetiteln und den Zeiten generiert, er wird automatisch verschickt, lässt aber noch Platz für individuelle Ergänzungstexte. Es wäre schön, wenn Sie den Newsletter abonnieren würden. Damit können wir besser in Kontakt bleiben.

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Sonntag, 8. Oktober 2006

Ich bin froh, dass ich mir einen neuen Laptop geleistet habe. Ich griff zu bei einem Angebot für einen TOSHIBA G30. Das ist ein 17 Zoll Laptop mit vielen Vorgaben, die man sich wünscht. Neben der Media Edition mit Fernseher und Videorekorder, mit großen Laptopplatten (2*120GB) und mit einem Dual Core mit 2 GHz ausgestattet lässt es sich leben. Ich habe sehr viel Freude an dem neuen Gerät, weil ich endlich einmal über aktuelle Hardware verfüge. Bisher hinkte ich immer hinterher. Ich fand das zwar schade, dass ich nicht mitreden konnte; doch ich verdammte diese ständige Hardwarehast. Wenn Du einen 2 GHz Prozessor hast - dann möchte ich auch einen.

Diesen Stress habe ich lange Zeit mitgemacht, bis ich mir sagte: "Jetzt ist Schluß", ich bleibe bei meiner Version. Meine Version war Windows 2000 pro, mit der ich über Jahre sehr zufrieden war. Das sind immerhin 6 Jahre. Ich hatte mir in den Kopf gesetzt, XP als Betriebsssystem zu überspringen. Ich wollte von WK2 direkt auf Vista umstellen. Mein Laptop mit 850 MHz Taktfreuenz war mir lange Zeit gut, doch jetzt ist alles vorbei.

Da hat es mich dann doch noch auf den letzten Metern erwischt. Jetzt sitze ich an einem Laptop mit Windows XP. Gewonnen habe ich nicht viel, denn die großartigen Neuigkeiten von XP habe ich damals schon in der Redaktion genossen. Es gibt kaum Vorteile, die man unbedingt benötigt. So wird es auch mit VISTA sein. Ich hatte Vista am Mittwoch geladen. Die RC1 war ja einfachst zu laden. Es waren ja nur ein paar Bytes, die von der Microsoft Page zu laden waren. 2.5 GigaBytes, das war doch lächerlich. Und gestern dann war alles schon wieder vorbei. Die neue Version heisst RC2. Wieder sind es 2.5 GByte. Wahrscheinlich war in der Version vorher, dass der Computerclub jetzt mit 2 geschrieben wird und deshalb musste man die Berichtigung in eine neue Version packen.

Wahrscheinlich versteht nicht jeder diesen besonderen Witz, die Updates sind mit göttlichen Aktualisierungen versehen. Man sollte die vermeintlich neueste Version auf der Platte parken, bis wieder ein neues Update kommt. Denn wer Großes erwartet, der wird enttäuscht sein. Die Funktionen, die man erwartet hat, sind nicht implementiert. Ich kann auch jetzt noch nicht den Computer per Spache bedienen, was eigentlich bald mal wieder dran wäre. Offenbar ist auch nichts von der Schreckensversion 'Paladium' in die aktuelle Version eingeflossen. Das war ja lange Zeit der Knackpunkt. Eigentlich wollte man ja diesen Schutz in das Betriebssystem integrieren, doch dann hat wohl der weltweite Protest seine Wirkung gezeigt. Mittlerweile distanziert sich Microsoft von der Überwachungssoftware, weil es scheinbar einen Gesichtsverlust bedeutet, wenn sich jemand zur totalen Überwachung bekennt. Das ist auch gut so. Bisher konnten wir als Community sehr effektiv solche Angriffe auf unsere Freiheit sehr gut zurückschmettern. Das sollte auch so bleiben.

Mittwoch, 4. Oktober 2006

Es ist doch nicht zu fassen, wie die Zeit vergeht. Da liegen jetzt schon wieder zwei Wochen zwisachen dem letzten Eintrag und diesem hier. Dabei hatte ich keinesfalls den Eindruck, dass ich untätig gewesen wäre. Doch die Aktualisierungen bei CCZwei machen doch ganz schön Arbeit, wenngleich dort das Content Management System schon toll funktioniert.

Diese Seite mache ich aber noch alter HTML Methode, das lasse ich mir nicht nehmen, denn man verliert schnell die Resourcen. In der Zwischenzeit ist wieder einiges passiert, was mich voll in Anspruch genommen hat. Als ich Garmisch wieder Richtung Köln verlassen habe, passierte es kurz zuvor. Es machte Plupp und der Computer war weg vom Fenster.

Ein Neustart führte zur Meldung, das s das Programm 'Taste einfügen' nicht geladen werden kann. Was für ein Unsinn. Aber ich erhielt die versöhnende Meldung, dass das evtl. das Reparaturprogramm von Windows 2000 reparieren könne. Ein Betriebssystem hatte ich diesmal nicht dabei.

Zurück in Köln versuchte ich dann die Reparatur mit Hilfe der W2K CD. Doch nichts wurde repariert. Und als ich dann bei einer Newuinstallation auch nicht weiterkam, hatte ich schon so einige Bedenken. Das Formatieren der 20 Gigabyte Platte dauerte von morgens 11:00 Uhr bis 18:00 Uhr. Da kann was nicht stimmen und als auch die Installation mit der frisch geputzten Platte schieflief, gab ich in punkto Windows auf.

Nur so aus Jux schob ich eine Knoppix CD ins Laufwerk, um evtl. die Platte einmal untersuchen zu können. Es dauerte nicht lange und ohne Murren war Linux hochgefahren. Die Platte gabe sich ganz normal und ein Test berichtete von ganz normalen Werten. Ich hatte die Lust an dem Laptop verloren. Immerhin hatte er auch schon 4 Jahre auf dem Buckel und gehört damit schon zum alten Eisen.

850 MHz Taktfrequenz, 256 MB Arbeitsspeicher und 20 GB Platte sind nicht mehr en vogue. Für die Abwicklung der letzten Sendung holte ich dann die nächstältere Version hervor. Ein Toshiba Satellit nit 12 Gigabyte und ich weiss nicht wie viel Taktfrequenz, vielleicht 600 MHz. Wenigstens hielt der als altes Arbeitspferd durch. Aber ich spürte schon, dass es jetzt Zeit ist, etwas besseres sich anzuschaffen. Dass es dann gleich ein Laptop oberhalb der 2000 Euro wurde, war eigentlich nicht geplant. Doch bisher habe ich es noch nicht bereut. Ein Toshiba G30 Qosmio mit 17" TFT macht ein phantastisches Bild. Im Herzen werkeln zwei Cores mit 2 GHz. Dieser Intel DuoCore Prozessor dürfte damit so um 3 GHz auf die Waage bringen. Das ist für einen Laptop schon ordentlich. Auch mit 240 GByte Platten kann man längere Zeit auskommen. Zumal ja noch die Beistellplatten da sind, die ich vorher benötigte, da mein voriger Laptop mit 20 GB so schwach mit Speicherplatz bestückt war. Insgesamt stehen mir jetzt 160+250+240+100+160 GB zur Verfügung. Da kommen noch so ein paar kleine Fuzzies dazu, wie 2 GB im Telefon, 2 GB im PDA und noch so ein paar GB im alten Toshiba Satellite mit 12 GB.

Dass da ein Mediacenter mit TV und Viderekorder eingenbaut ist, ist zweitrangig, dass die Tastatur mir von Anfang an gut liegt, dass die eingebauten Boxen durchaus einen guten Sound machen, dass ein HD DVD Laufwerk eingebaut ist, das es sonst kaum gibt, ist zweitrangig, das WLAN hätte ich eigentlich gar nicht gebraucht, weil ich per Kabel ins Internet gehe, dass Bluetooth eingebaut ist finde ich ganz praktisch, weil man darüber PDA und Telefon synchronisieren kann.

Geärgert habe ich mich natürlich auch. Beim Runterreissen der vielen Aufkleber blieben immer Klebereste auf dem Gehäuse zurück. Ich musste tatsächlich mit der Maschine in die Küche gehen und mit einem Pinsel die Rückstände mit heissem Wasser entfernen.

Alles in allem aber freue ich mich richtig über die neue Anschaffung, auch wenn sie mit 4.8 Kg kein Leichtgewicht darstellt. Eigentlich wollte ich mit meinem alten Laptop ein Betriebssystem überspringen. Bisher konnte ich mich XP freihalten. Natürlich hatte ich damals schon in der Redaktion schon XP-Rechner - doch zu Hause, da war ich standhaft.

Manchmal habe ich meinen Purismus verdammt, doch ich konnte letztendlich alles mit dem alten Betriebssystem machen, was andere mit XP anstellten. Jetzt ist die XP Unschuld hin und ich habe jetzt auch das Betriebssystem drauf - natürlich in der -pro Version, obwohl ich gar nicht weiss, worin sich die von der HOME Version unterscheidet.

Alles neu macht der Mai. Bisher habe ich diese HTML Texte in einem Editor namens Programmers Notepad geschrieben. Jetzt, wo ich alles neu laden muss, lief mir per Zufall ein anderer Editor über den Weg, den ich gerade benutze. Er heisst PSPad und macht einen sehr guten Eindruck. Am Anfang war er ein bisschen ätzend, weil er ständig irgendwelche Klammern öffnete und damit den Text formatieren wollte. Ich muss mich noch an die Tastatur gewöhnen, denn wenn man das Zeichen 'spitze Klammer auf', so macht er sofort eine 'spitze Klammer zu'. Okay, dann kann man einfachst ein 'p' oder ein 'br' eintragen.

Freitag, 22. September 2006

Gestern fand ich ganz in der Nähe meines Grainauer Domizils bei schönstem Wetter einen kleinen Biergarten, wo gerade einmal zwei Tische aufgestellt sind. Freundliche Wirtsleute und ausgesprochen zivile Preise. Der halbe Liter Helles für 1.80€ ist wohl nicht zum Meckern.

Ich dachte mir, dass ich einigen Bekannten den neuen Tipp schicke. Dabei hatte ich meinen PDA Loox 720. Der hat eine Kamera, die ich eigentlich noch nie richtig eingesetzt habe, weil die Bilder einfach zu schlecht sind. Noch schlimmer wird es, wenn man den sogenannten Blitz, der keiner ist, benutzen will. Diese Aufhellungsdiode ist eigentlich der größte Witz, den man dem Kunden andreht. Na ja, als Jux konnte ich ja mal ein Bild machen.

Von guter Fotoqualität kann man hier nicht reden

Ich schaute mir das Bild an und fand in dem Anzeigeprogramm, das ich wohl auch noch nie geladen hatte, weil ich mir so etwas normalerweise selbst programmiere. Doch dort fand ich unter Extras/Senden/Email einen Punkt, den ich gerne ausprobiert hätte, wenn ich Internet zur Verfügung gehabt hätte.

Da der Loox einen WLAN Adapter eingebaut hat, versuchte ich einfach einmal die Umgebung abzuscannen. Und in der Tat: ein dickes Netz meldete sich und ich sah keinen Schlüssel in der Anzeige. Sollte das Netz etwa ohne WEP oder WPA sein? Dann könnte ich ja auch das Bild versenden. Ein Klick auf Verbinden brachte zumindest keinen Fehler. In der Überschriftenleiste erschien ein Sendemast und im Explorer bewegte sich was. Tatsächlich - ich war drin.

Jetzt versuchte ich das Bild zu versenden mit dem Programm, das ich vorher gefunden hatte. Doch der Klick auf den Sendebutton machte keinen guten Eindruck. Es regte sich nichts, keine Antwort Email versandt oder so. Jetzt ging ich in den Instant Messenger und da war tatsächlich jemand im Chat. Ich schrieb ihm, dass ich ihm jetzt eine Email schicken werde. Er solle mir dann sagen, ob sie angekommen ist.

Nichts passierte, 2 Minuten, 3 Minuten .... 10 Minuten. Also das klappt wohl nicht. Ich überprüfte die Verbindung, Ich war noch drin.

So schnell gibt man ja nicht auf. Der Messenger im PDA hat offensichtlich keine Möglichkeit eine Datei abzuschicken - anders als die PC Version. Also versuche ich es einmal über web.de. Das Passwort dafür hatte ich noch Kopf. Ich stellte schnell fest, dass das Hochladen einer Datei in der PDA Anwendung wohl nicht funktionierte. Ich wartete und wartete - doch es zeigte keinen Erfolg. Ich schrieb dem Messenger Mann, dass ich ihm später das Bild von zu Hause schicken werde.

Nachher setzte sich der Wirt zu uns an den Tisch. Ich fragte ihn, ob die Bezeichnung soundso sein WLAN sei. Er bestätigte dies und fügte gleich hinzu, als wollte er mir die nächste Frage von mir schon beantworten, "Sie wundern sich wohl, warum das ohne Verschlüsselung ist."

"Also erstens habe ich eine DSL Flatrate und zweitens wohne ich weit genug weg von den nächsten Häusern, so dass sich schon einer im Auto näher ans Haus muss, um mein Netz zu benutzen. Ja, da ist noch ein Nachbar, der wohnt etwas näher, aber der hat auch Flatrate, was will der dann mit meiner?". Klingt eigentlich recht logisch. "Und dann habe ich öfter Gäste, die mit dem Laptop anreisen - und die freuen sich dann, wenn Sie bei mir surfen können. Mit der Passwortvergabe, da habe ich es nicht so, ist mir zu lästig." Meine Bedenken, dass da andere auch groben Blödsinn machen könnten, wies er mit der Bemerkung davon: "Meine Gäste machen keinen Blödsinn. da lege ich die Hand für ins Feuer."

Ich werde bald wieder in diesen Biergarten gehen, ganz einfach, um mein blödes Programm noch einmal auszuprobieren. Man kann ja nicht einfach den Button beschriften "Email versenden" und nichts rührt sich.

Wenn natürlich andere Gäste in dem Riesenbiergarten sind, dann unterhalte ich mich lieber mit denen un d lasse die Netzspielerei sein.

Sonntag, 17. September 2006

Meine Seiten gibt es ja auch noch. Das muss ich mir immer wieder einreden, damit ich sie nicht allzulange vernachlässige. Die CCZwei - Seiten machen nicht alleine die Arbeit, auch das Audiodat will Texte zugeführt bekommen. Da es keinen Sinn macht, wenn alle Texte gleich sind, so muss man sich eben immer wieder was Neues einfallen lassen. Im Moment stört es mich ein wenig, dass ich wenig Zeit habe, um an meinen Programmen herumzufummeln. Die letzte Tat beschäftigt sich mit dem Sieb des Eratothenes zur Ermittlung der Primzahlen. Wenn man überlegt, wie weit man damals schon 200 v. Chr. oder gar Euklid 300 v.Chr. war, so ist die Betrachtung des Mittelalters eine dunkle Geschichte. Irgendwie sind hier die Gehirne zugewachsen gewesen - ein dunkle Zeit der Menschheit.

Euklid hat schon ca. 300 v.Chr. erkannt, dass eine Primzahl eine höhere nach sich zieht. Und so ist die jetzt gefundene Mersenne Primzahl M44 mit 9 Millionen 800 tausend und etwas knapp unter der Preisgrenze von 100.000 Euro. Wer den Preis haben möchte, der muss eine Primzahl von mindestens 10 Millionen Dezimalstellen liefern. Eine unglaubliche Zahl, bei der alle Aktionen wahrscheinlich unmöglich sind. Will man diese 10 Millionen Stellen Zahl mit 7 multiplizieren, so wird es zwar eine endliche Zeit dauern, bis das Ergebnis kommt, doch ob man es noch selbst erlebt, ist vielleicht sehr optimistisch gedacht.

Dass Eratothenes 200 v. Chr. sein Primzahlensieb erfunden hat bezeugt das hohe Wissen über mathematische Probleme. Wie konnte es da passieren, dass eine Kultur verschwand und über 100te von Jahren die Ekenntnisse verschwunden waren.

Jedenfalls habe ich schon einmal ein Demoprogramm in den Downloadbereich des CCZwei gelegt, das die Funktion des Primzahlensiebs demonstriert. Auch wenn die Sendung noch nicht gesendet wurde, so kann man sich mit dem Ausprobieren auf den Beitrag vorbereiten.

Das Gespräch über die großen Primzahlen konnte ich mit Prof. Beutelspach von der Universität Siegen führen. Er ist einer der führenden mathematischen Köpfe unserer Republik und er sieht diesen Kampf um die größte Primzahl sehr sportlich, von wirtschaftlicher Relevanz, z.B. Primzahlen als Verschlüsselungsgarant, kann bei diesen großen Zahlen keine Rede mehr sein.

Samstag, 09. September 2006

Wie heißt das Sprichwort: "Man kann nur einem Herren dienen!". Wenn man zwei Seiten zu füllen hat, so müsste man eigentlich auch doppeltes erleben, um gleichermassen den Inhalt der Seiten aktuell zu halten. Mir kommt es auch so vor, als ob ich derzeit viel mehr erleben würde, als dies noch zu meiner Zeit als Arbeitnehmer geschah. Ich muss gestehen, dass es da in den letzten Jahren recht langweilig war, weil ich spürte, dass das, was mich bewegte von niemandem beachtet wurde. Ich habe immerhin ab und zu einen Vorschlag unterbreitet, der regelmäßig abgelehnt wurde.

Das begann schon bei dem WDR Jubiläum, das gerade in diesem Jahr anstand. Mir war eigentlich klar, dass es auch eine Sendung über die Highlights der Fernseh/Hörfunktechnik geben würde. Da wurde doch in den 50 Jahren einiges innoviert. Neben der Einführung des Stereosignals beim Hörfunk kam dies ja auch zeitversetzt beim Fernsehen. Die Einführung des Farbfernsehens im Regelbetrieb war dann ein Meilenstein, den man noch einmal hätte würdigen müssen.

Das ist Technikgeschichte und eigentlich hätte man verdammt die Aufgabe gehabt, darüber zu berichten. Doch nichts war angesagt. Ich wurde mit meinem Vorschlag sofort abgeschmettert und hatte daher danach auch keine Lust mehr, irgendetwas für das Jubiläum anzuzetteln.

Selbst die Mitteilung, dass ich Bilder und Töne habe, die das Prozedere der Eröffnungsfeier für das Farbfernsehen in das rechte Licht rücken können, verfing nicht. Wenn man nämlich bei der Eröffnungsrede von Willy Brandt genau hinschaut, dann sieht man, dass das Farbfernsehen einen Moment früher auf dem Sender war, als es hätte sein dürfen. Denn ein Mitarbeiter des WDR stand hinter der Kulisse und hatte zwei Strippen in der Hand, die er zusammenhalten musste, um das Signal künstlich auf Schwarz-Weiß zu belassen. Erst wenn er die beiden Strippen löst, geht es farbig raus.

Da Willy Brandt aber bei seinem Hieb auf den roten Knopf etwas zögerte und zurückzuckte, ließ der Techniker zu früh los und so war die Eröfnnung nicht synchron. Ich hatte dies alles in einem Interview mit Bild und Ton. Ich hatte andere Meilensteine gesammelt. Die Entwicklung des TOP Videotextes z.B. war eine WDR-Entwicklung und und und.

Ich weiß, dass ich diese Worte an der falschen Stelle verlieren, denn ich kann mir vorstellen, dass die Leser meiner Seite gleichermassen denken. Technik gehört in den Alltag und man will wissen, wie etwas abgelaufen ist.

Ich habe mich schon sehr geärgert, dass dort so eine technische Ignoranz vorherrschte. Doch es gab auch keine Lobby für solche Themen. Wenn die Politik 'hier' geschrien hat und der Sport 'Wir' schrie und dann hinterher noch die Unterhaltung 'nein wir', dann war alles vorbei. Ich glaube auch, dass man sich hier mit einigen Entscheidungen versündigt hat, dass man viel Unbehagen bei den Zuhörern/Zusehern geschürt hat, weil man permanent die Technik ausgesperrt hat.

Die Technikfeindlichkeit innerhalb der Hierarchie wird sich sicherlich bald rächen. Wenn ich nur bedenke, wie die Welt der Internetradios entwickelt, dann kann ich nur sagen: Gute Nacht und Guten Schlaf für alle, die die Technik verteufeln.

Auf diese Leute wird bald keine Rücksicht genommen werden, weil sie einfach überrollt werden. Sie können dann irgendwo jammern, dass niemand mehr ihre technikfreien Programme sehen will.

Es wird natürlich ein langer Prozess sein, der da abläuft. Doch der Anfang ist bereits gemacht. Wenn wir mit unserer relativ einfach produzierten Internetsendung schon mehr als 100.000 Hörer aktivieren können, so sind dies 100.000 Hörer weniger bei den traditionellen Sendern. Auch das wird man spüren. Und wenn ich sehe, dass wir bei iTunes auf Platz 3 gerutscht sind, ohne irgendetwas dafür getan zu haben, und die Entwicklung von Quarks und Co sehe, die jetzt auf Platz 8 sind, dann kann man die demokratische Macht einschätzen.

Es ist schade, dass ich so argumentieren muss, denn ich war immer ein überzeugter Arbeitnehmer des WDR. Ich mochte meinen Laden lange Zeit und ließ nichts auf ihn kommen. Es war zeitweise fantastisch dort zu arbeiten, weil man voller Freude Ideen umsetzen konnte und im direkten Vergleich stand.

War das Produkt nicht so ausgefallen wie der Zuschauer es sich gewünscht hatte, dann spürte man das an der Einschaltquote. Die nächste Sendung versuchte man dann besser zu machen und man regulierte sich in den Ansprüchen.

Doch es begann langsam, dass der Computerclub auf die Abschussliste geriet. Da wurde etwas gemacht, was die Hierarchie nicht verstanden hat. Da wurden ganz einfach Regeln der Kooperation missachtet. Da wurde ein Bühnenbild aufgebaut, das vom Zuschauer zwar nie getadelt wurde, aber nicht der Corporate Identity entsprach.

Ich will jetzt nicht weiter herummeckern. Die Zeit ist vorbei und wir müssen an Neues denken. Doch bis wir das 50 jährige Bestehen des CCzwei feiern können ist noch eine Weile. Doch dafür verspreche ich, dass dann die technischen Entwicklungssprünge gewürdigt werden. Selbst nach wenigen Sendungen können wir schon auf eine Eigenentwicklung zurückblicken. Audiodat ist immerhin auf unserem Mist gewachsen.

Mich würde es freuen, wenn wir noch eine Menge neuer Ideen in die Praxis überführen können. Schließlich haben wir es geschafft, mit Lallus eine eierlegende Wollmilchsau in die Welt zu setzen. Es gibt immer noch viele Nachfragen nach dem System. Viele suchen die Page zum Lallusprojekt. Mal sehen, ob es da bald wieder etwas Neues gibt.

Zunächst muss ich dafür sorgen, dass wir eine Sendung mal im Vorlauf haben, damit ich mich mal für ein paar Tage nach Garmisch absetzen kann. Ich bekomme schon zu Hause langsam die Rote Karte gezeigt. Und wenn ich dann in Garmisch bin, so steckt mir das Fraunhoferinstitut für Wetterkunde in der Nase. Da möchte ich dann wenigstens eine Reportage mitbringen. So ändert sich das Rentnerleben.

Apropos: meine Anmerkung, dass ich nun schon 4 Monate Rentner bin und noch keinerlei Erhöhung bekam, wird durch die Bank als illusorisch bezeichnet. Ich meine es ja auch nicht ernst.

Freitag, 01. September 2006

Ich hoffe, man entschuldigt ein klein wenig, dass ich meine Seite etwas vernachlässigt habe, da ich den CCZwei mit Informationen versorgen muss. So wechseln die Prioritäten. Aber ich will nicht völlig meine eigene Seite verwahrlosen lassen, denn dafür ist es schließlich meine Seite. Morgen fahren wir nach Berlin auf die Funkausstellung. Für mich ist es mittlerweile die 1971, 1973, 1975, 1977, 1979, 1981, 1983, 1985, 1987, 1989, 1991, 1993, 1995, 1997, 1999, 2001, 2003, 2005, und dann 2006 in diesem Jahr. Macht also 19 Funkausstellungen oder IFA's. 19 mal den Funkturm gesehen von 1924 oder von 1927, das weiss ich nicht mehr so genau. Hier fand immer das technische Highlight statt, das mit der Entwicklung der Sendetechnik und der Empfangstechnik Hand in Hand ging.

Der lange Lulatsch, der heute noch von den Berlinern (und von den Kölnern) geliebt wird, war damals der Blick in die bevorstehende Zukunft. Der lange Lulatsch war so etwas wie ein Wunderturm. Er machte Träume wahr. Wie konnte es sein, dass hier etwas passierte, was zeitgleich an andere Orte geschickt wurde, Es muss für die Leute und auch für die begleitende Wissenschaft ein Fanal ausgelöst haben. Ein Hamburger Hafenkonzert wurde nach München übertragen. Mehr als heute waren die Unterschiede deier Mitarbeiter war s Dialekts Aufreger oder charmantes Beiwerk. Hans Albers war eben Hamburger und der Münchner mochte seine Art. Auch die Kölner zeigten ihre Eigenart und wurden gemocht. Ich möchte nicht wissen, wie es heute aussehen würde, wenn wir diese frühen Möglichkeiten nicht gehabt hätten.

Ich kenne noch vergangene Episoden, als ich noch ein wilder freier Mitarbeiter war. Wir filmten einmal den Intendanten von XXX, der total besoffen die treppe in einem aufgang heruntergefallen war. Er war sturzbetrunken und nachdem wir ihn gefilmt hatten, ging es los. Wir wurden angerufen von Leuten, die wir nicht kannten, Es wurde uns Geld geboten, wenn wir das Material herausrücken würden.

Doch wir blieben hart. Aber nicht hart genug, um dem eigenen Sender Paroli zu bieten, der ganz einfach die Sendung in Frage stellte. Man kann so etwas auch absetzen, wurde uns bedeutet.

Das war Sturm und Drang, heute bin ich auf keinen besoffenen Intendanten mehr scharf, heute sind es mehr die Exponate, die Sinn machen. Aber da hapert es auch ein wenig. Oftmals sind die Firmen in den Blättern, die lautr schreien und gar lügen. Die Leute, die wirklich gute Sachen ausstellen und sich nicht nach vorne drängen, die gilt es ausfinig zu machen. Oftmals ist uns dies gelungen. Morgen sitzen Wolfgang Rudolph und ich im Zug für fast 4 Stunden zusammen. Da haben wir Zeit, uns abzugleichen. Es ist immer wieder schön, dass wir trotz verschiedener Meinungen dann doch immer wieder zum Konsens gelangen.

Samstag, 26. August 2006

Es wird immer schwerer, dieses Tagebuch von dem CC2 Tagebuch zu unterscheiden, denn alles, was hier aktuell ist, ist auch da aktuell. So suche ich nach anderen Informationen, die nur hier Sinn machen. Dazu gehört sicherlich eine Erfahrung, die ich heute machen konnte. Ich kaufte für eine alte Freundin einen Laptop. Wir waren beim Media Markt, beim Pro Markt, bei Saturn. Damit hatten wir alle relevanten Ketten hinter uns gebracht. Nachdem ich merkte, dass meine Bekannte durchaus eine gewisse Meinung hatte, wurden einige Modelle, die ich noch favorisierte, von ihr einfach in die Ecke gestellt. Dazu gehörte die Anordnung der Tastatur. War zuviel Platz zwischen Tastatur und Anfang des Laptops, so wurde dies abgelehnt mit der Bemerkung: 'ich schreibe zehn Finger System und da ist mir das zu unbequem'. Verstehen konnte ich das nicht. Danach kam die Frage nach dem Preis. Es musste nicht unbedingt der teuerste Laptop sein. Aber 100 GB sollte er schon haben. Und der Prozessor könnte schnell mal 2 GHz haben. Ist aber nicht - oder fürchterlich teuer.

Na ja, letztendlich wurde es ein günstiger Laptop mit 1 MB Hauptspeicher, mit 100 GB Platte, mit 1.7 GHz Takt und mit 699 Euro. Das reicht sicherlich für die formulierten Ansprüche. Ich habe weniger und bin sehr zufrieden mit dem Laptop.

Mein Prozessor leidet ein wenig unter der Bedürftigkeit. 850 MB ist nicht mehr ganz toll und er macht auch bei einigen Applikationen schlapp. Z. B. ein DVB-T Stick ist nicht seine Lieblingsspeise. Da wird Fernsehen zum Ruckelfernsehen.

Aber mein Bildschirm verhält sich noch beispielhaft. Der 15 Zoll Bildschirm mit 1440*900 Auflösung ist noch immer mein Favorit.

Dienstag, 15. August 2006

Das war gestern ein Hin und Her. Zunächst lief es bei den Aufzeichnungen recht gut und alles war eitel Sonnenschein. Doch am frühen Nachmittag fing es an, brenzlig zu werden. In den kurzen Pausen begann ich, die CC2 Seiten mit den aktuellen Streams und Downloadadressen zu aktualisieren. Sie sollten dann nur noch auf den Server gespielt werden.

Soweit so gut. So kurz nach 8 Uhr konnten wir die aktuelle Sendung auf den Server spielen. Wir merkten, dass Leute schon fleissig dabei waren, die neue Adresse zu checken. Denn sofort nachdem die Datei in Berlin war, begann der Downloadzähler zu rappeln.

Jetzt musste ich nur noch die CC2 Seiten auf den FTP - Server kopieren. Denkste Puppe! Der altgewohnte Trott funktionierte nicht mehr. Dann fiel mir ein, dass gestern der CC2 auf einen neuen Webspace umgezogen ist. Sollte da etwas sein? Der Umzug wurde nicht von mir vorgenommen, sondern ein Mitarbeiter meines Providers hat ihn vollzogen. Dieser war natürlich um die Zeit nach 19:00 Uhr nicht mehr zu erreichen.

Also probierte ich ganz einfach weiter auf den CC2 zu kommen. Mit den kreativsten Passwörtern versuchte ich es. Doch nothing. Und dieser Druck im Hinterkopf. Das Ding muss aktualisiert werden. Ich kann versichern, dass das kein gutes Gefühl war. Und dann le4se ich heute Morgen, dass wir noch nicht einmal das primitivste an Internetgestaltungskünsten beherrschen. Denen kann ich nur antworten: Bitte selber machen.

In meiner Not rief ich dann Sebastian Fillinger in Aachen an, der ab und zu mal Feuerwehrmann bei unserem Programm spielen muß. Er hat auch das Grundkonzept der Seiten entwickelt. Übringens: das musste in zwei Stunden über die Bühne gegangen sein.

Er versuchte auf CC2 im FTP Server zu kommen. Nichts passierte. Die Idee, dass da noch eine alte Verlinkung zu wolfgang-back.com existiere, mussten wir irgendwie auch verbannen. Er änderte nämlich die Indexseite in meinem Programm, um zu sehen, welche Indexseite der CCzwei.de benutzt. Doch die Änderungen wurden nicht angezeigt. Also: diese Seite musste schon vom neuen Webspace stammen. Doch da kamen wir nicht dran.

In meiner Not rief ich dann den Geschäftsführer des Providers an. Ich erwischte ihn in Bayern, wo er gerade im Hotel ankam, um dort eine Kur zu absolvieren. Was sollte er schon sagen? Doch 10 Minuten später rief er mich im Studio an und berichtete mir, dass er einen Hotspot im Hotel gefunden hat und von dort aus jetzt nachsehen wollte, was da passiert ist.

In der Zwischenzeit war der 20:00 Uhr Sendetermin schon verstrichen. Ich kam weder auf CCzwei.de noch auf meinen FTP. Doch halt. Wieso kam Sebastian eben auf meinen Webspace. Also probierte ich es noch einmal und das Wunder (nicht von Bern) . passierte. Ich war wieder auf meiner Seite. Jetzt ganz schnell die Links rüber, damit überhaupt etwas zum anklicken gibt.

Heute Morgen, 9:00 Uhr. Ich sitze wieder vor dem Computer. Diesmal zu Hause in gewohnter Umgebung und mit einer normalen optischen Maus versehen. Im Studio hatte ich nämlich eine grauenhafte Maus mit einem Ball, der bewegt werden muss, um den Cursor zu bewegen. Und dann muß man mit Tasten im rechten Moment zuschlagen. Ich kann mir kaum vorstellen, dass man mit so einem komischen Ding vernünftig arbeiten kann.

Doch auch hier komme ich nicht auf den FTP Server. Also rief ich den Programmierer an und wollte wissen, was Sache ist. Doch der Telefonapparat ist seither ständig besetzt. Ob er mit dem Geschäftsführer telefoniert?

Jedenfalls war ich gestern Abend nach 13 Stunden anstrengender Arbeit (Wir haben 3 Sendungen gemacht) ziemlich kaputt. Das hatte relativ wenig mit einem gemütlichen Rentnerdasein zu tun. Ich hoffe, dass ich diese Seiten jetzt auf meinen Server bringen kann. Wenn Sie es lesen, dann hat es immerhin geklappt. Alles wird gut!

In der Tat, es hat geklappt. Aber fragen Sie nicht, woran es gelegen hat. Der Programmierer hat den Umzug der cczwei Seite vorgenommen und quasi das Schloß der neuen Wohnung getauscht, aber mir keinen Schlüssel gegeben.

Er war der guten Hoffnung, ich würde das Passwort irgendwo im System finden. Irgendsoetwas dachte ich mir schon gestern Abend. Anstatt das Passwort so zu belassen, wie es war, setzte er ein kryptisches Systempasswort ein. Keine email, kein Anruf. Da hätte ich mich wahrscheinlich zu Tode quälen können, um den Zugang zu knacken.

Wahrscheinlich sind auch jetzt wieder ein paar Fehler ins Programm gerutscht. Dies sei denen schon mitgeteilt, die sich über das dilletantische Internetprogramm aufregen.

In der Tat habe ich mein Programm besser im Griff, weil ich dort mit php arbeite. Ich habe mir einen Kopf mit den nötigen grafischen Elementen gebaut. Ebenso einen Bottombereich. Wenn ich nun eine Seite gestalte, so beginne ich mit dem Befehl readfile und zwar den Topbereich. Danach kann ich direkt mit dem Editieren beginnen und schicke dann am Ende den entsprechenden Befehl readfile und natürlich den bottombereich.

Damit spart man sich viel Editierarbeit. Wenn man im Erscheinungsbild etwas ändern möchte, so muss man nur top und bottom editieren und alle Seiten sind damit erledigt. Ich wollte eben den genauen Befehl in das Programm einfügen mit ?PHP .... usw.. Das hat die Seite total zerschossen, weil der Interpreter das ernst genommen hat und mitten in der Seite noch einmal den Kopf geladen hat.

Montag, 14. August 2006

Weiß der Teufel, was da jetzt passiert ist. Auf jeden Fall komme ich nicht auf CC2.de im ftp server. Heute wurde der CC2 auf einen anderen eigenen Webspace geschoben. Offenbar ist da was im Eimer. Irgendeine Verlinkung kaputt.

Deshalb hier die neue Sendung vom 14.8.2006 Alles andere werde ich morgen in die Wege leiten.

Sonntag, 13. August 2006

Jetzt habe ich mir 2 Baustellen geschaffen, auf denen ich rackern muss. Im Moment steht noch die neue Sendung CC-Zwei im Vordergrund. Dcch diese Seite will ich auch nicht verwaisen lassen. Heute habe ich mich auf meinem Tuner verdrückt. Statt die 1 zu wählen habe ich 11 gewählt.

Damit hatte ich Radio Melody eingestellt. Auf jeden Fall bin ich noch nach 2 Stunden mit diesem Sender mit dem weißblauen Telefon verbunden. Es ist unglaublich, was da abläuft. Idiotie hoch drei. Um die Hörer abzocken zu können, ist kein Mittel undenkbar. Man müsste die Leute alle einsperren, denn was da passiert, ist absolute Volksverdummung. Nach der Werbesendung mit dem Raten von irgendeinem Stuss kommt dann der Werbeblock. Hier werben dann die Amigos. Diese Amigos sind dann im Studio. Dann wird die neueste Platte der Amigos vorgestellt. Danach kommt ein Horrorinterview mit einem absoluten unfähigen Reporter mit Den Amigos, die dummes Zeug singen und dummes Zeug reden. Man kann sich dann dieses Kleinod durch 0180... sichern. Für 49.90 €. Alle Engel sind Amigos. Wunderbar.

Ich frage mich nur, was man tun muss, um einen solchen Quatsch ins Kabel einspeisen zu können, für das wir auch noch kräftig Geld bezahlen müssen. Wenn wir in unseren Sendungen, die ja nicht den Anspruch haben, auf lizenzierten Leitungen verbreitet zu werden, so etwas machen würden, dann würde ich jedenfalls sofort das Studio verlassen.

Ich nehme an, dass Wolfgang Rudolph ähnlich reagieren würde.

Über die 2 Stunden Horrorprogramm habe ich mitgekriegt, dass die Sendungen komplett von Werbung durchzogen ist. Ist das denn überhaupt laut Mediengesetz erlaubt? Ich bin ziemlich gebügelt, was da so möglich ist. Und die Dummheit, die hier auch noch ausgenutzt wird, scheint nicht auszusterben. Das ganze Programm besteht aus Teaserangeboten, die seltsamerweise nur bei Radio Melody bestellt werden können. Grausame Welt.

P.S. Ich habe wieder zurück auf meinen alten Sender gestellt. Gott sei Dank geht das ja noch.

Freitag, 4. August 2006

Die Einschaltquote unserer neuen Sendung bleibt weiterhin ganz oben. Auf unserem Server alleine waren es bisher über 20.000 Downloads. Und dann die vielen anderen Spiegelserver und private Verschicker.

Dieses untenstehende Bild ist mein neuer Arbeitsplatz - oder er war es zumindest, als es so heiß war. Auf der Terrasse läßt es sich besser arbeiten, als in der warmen Wohnung. Dank der neuen Techniken lässt sich das einfach bewerkstelligen. Für das Handy habe ich mir eine einfache Textverarbeitung geschrieben, die mit einer Autosavefunktion (alle 2 Minuten) ausgestattet ist. Über die Bluetoothtastatur sende ich dann den Text an das Mobiltelefon. Normalerweise kann ich das etwas übersichtlicher mit dem PDA bewerkstelligen. Doch der spielte diesmal mit. Ich verfasste nämlich gerade den Artikel über Sudokus, der auf www.cczwei.de nachgelesen werden kann. Dabei diente der PDA als Testmaschine.

Das Tippen auf der Bluetoothtastatur ist gewöhnungsbedürftig. Ich stand immer mit der Eingabe eines e's auf Kriegsfuß. Ich tippte immer eine 4 in das Gerät. Die 4 ist ja nicht weit weg von dem e. Nachher habe ich das einfach gelassen und später in Word die 4 mit einem e ersetzt. Klappte wunderbar.

Der Sommerarbeitsplatz

Foto: selbst

Damit man nicht vom Strom abhängig ist und man evtl. auch den Stadtwald zum Arbeiten aufsuchen kann, wird der Strom per Fotovoltaik erzeugt. Die Ausgangsleistung ist zwar nicht immens, doch zum Laden des Telefons oder gar zum Laden des PDA's reicht es - wenn man die Sonne der vergangenen Tage hatte. In der Verteilerbuchse stecken drei Netzgeräte, die die Spannung des Solargenerators auf 5 oder 3 Volt herunterregeln. 3 Volt braucht die GPS Maus, die ich dabei habe, damit ich weiß, wo ich im Stadtwald bin und auf jeden Fall wieder nach Hause finde.

Die perfekte Ladestation

Foto: selbst

Um das mobile Leben perfekt zu machen, zeige ich mal, was sonst noch alles so um mich herum kreucht und fleucht. Wichtig ist natürlich das akkubetriebene DVB-T Fernsehgerät. Wenn auch viele Leute zum Public Viewing gingen, um das Weltmeisterschaftgeschehen auf einer Großleinwand zu sehen, so genügte mir dieser 8 Zoll Apparat vollkommen. Dazu geschaltet hatte ich dann die kleinen Boxen, die natürlich auch am MP3 Player funktionieren.

Ich kann es aber auch verkomplizieren. Ich schließe den MP3 Player an den kleinen Transmitter (zugelassen!!!) an, sende auf das kleine gelbe Stereoradio und gehe auf die kleinen Boxen. Klappt natürlich wunderbar. Den schwarzen Weltempfänger benötige ich manchmal, wenn ich durch die Kurzwelle surfe. Er kann nämlich das SSB Band dekodieren. Oft macht es richtig Spaß, sich wie ein Detektiv durch das total veraltete System zu bewegen

Mobilität total ist angesagt

Foto: selbst

Das zweite Mobiltelefon ist mein Steuertelefon. Damit kann ich Lallus anrufen und ihn bewegen, z.B. im Ferienhaus die Heizung ein- oder auszuschalten. Nachdem ich den WDR verlassen habe, musste ich natürlich auch mein Diensttelefon abgeben. Ich hatte bisher noch nie einen eigenen Vertrag. Das war schon bequem.

Mittlerweile bin ich bei Aldi und Prepaid gelandet. Ich finde das sehr gut und komme mit den Kosten gut hin. Wenn ich jetzt in Garmisch auch ein Aldi Prepaid hinhänge, dann kann ich deutschlandweit für 5 Cent die Minute messen, steuern und regeln. Und wenn man zu Hause ist, geht man über die Telefonflat auf den Festnetzapparat. Noch billiger.

Es ist eigentlich kaum zu fassen, was sich da getan hat. Dass ich jetzt sogar mit der Schweiz durch den Euro Flat Tarif stundenlang telefonieren kann, ist auch nicht schlecht.

Bleibt noch rechts das gelbe Gerät mit dem Display. Das ist eigentlich nur dahin geraten, weil es vor ein paar Tagen die Temperatur auf der Terrasse gemessen hat. Ansonsten ist es ein digitaler Kompass, der allerdings nicht besonders gut arbeitet. Da ist mein selbsgeschriebener GPS Kompass schon besser. Nur der braucht etwas Bewegung, um die Richtung anzeigen zu können.

Außerdem kann man da auch noch die Uhrzeit ablesen. Ich müsste mal meine Uhren zählen. Da käm -glaube ich- eine dreistellige Zahl dabei heraus.

Das ist bei weitem noch nicht alles Mobile, was hier so herumfliegt.

Jetzt muss ich das mal alles wieder schön wegräumen, sonst werden laute Proteste wach.

Dienstag, 1. August 2006

Da gibt es doch Stimmen, die vermissen, dass wir auf unserer page nicht auf die Exiatenz der neuen Sendung hinweisen. Ich dachte, dass die CCzwei.de Adresse schon in den Bookmarks ist. Aber es ist wirklich nicht böse gemeint, dass wir da nicht reagierten. Also hier explizit: Die neue Sendung liegt auf dem server. Ich habe auf meiner Page einen direkten Link zu CCzwei.de eingebaut.

Warum habe ich nicht sofort die Sendung promotet? Wir haben am Montag den ganzen Tag produziert. Wir sind noch lange nicht an dem point of immerdasgleiche angekommen. Da sind Musiken zu begutachten, da muss man Terminverschiebungen von Interviews einplanen, da muss man verschiedene Sichtweisen ausdiskutieren. Das ist alles recht aktiv und auch anstrengend.

Am Abend gegen 18:15 haben wir das Studio verlassen und sind nach Hause gegangen. Ich machte allerdings noch Halt in der Eule in der Alteburger Straße. Das ist eine Gaststätte, die ich sehr liebe. Dort erzählte ich von unserem neuen Projekt und hatte natürlich die Sendung auf meinem MP3 Player. Zwei der Gäste hörten sich die Sendung von vorne bis hinten an. Sie fanden das einfach spannend. Der Nachteil: damit ich an meinen MP3 Player komme, musste ich weit über eine Stunde warten, weil die Kopfhörerübergabe natürlich nicht sofort passierte. Was will man machen, wenn die Ohren unter den Kopfhörern verschwinden und man warten muss, bis die Sendung vorbei ist. Man bestellt sich ein, zwei, drei ... vier Kölsch. Dann kommt man nach Hause und müsste eigentlich noch einen Link auf die neue Sendung erstellen. Doch es geht nicht mehr, weil auch die Ansprüche gestiegen sind. Da kann man schnell was falsch machen. Zum Glück habe ich noch Sebastian Fillinger ans Telefon gekriegt. Der hat sowieso meine Zugangsdaten und so wurde doch noch am Montag Abend die neue Sendeng promoted. Sie wurde wieder einige tausend Mal in der Nacht heruntergezogen. Was heute am Dienstag so passierte, kann ich nicht beurteilen.

Wenn ich jedoch die Stimmen in meinem Gästebuch so einordne, dann war die Sendung wieder voll auf Linie. Es war sicherlich interessant und mit Informationen gespickt.

Dass wir bei Itunes auf Platz gerutscht sind, ein Platz vor Quarks und Co, finden wir natürlich toll. Wir hoffen, dass wir da noch nachlegen können.

Viele Hörer fragen nach einem Newsletter. Sie wollen benachrichtigt werden, wenn eine neue Sendung online gestellt wurde. Ich fände das auch toll, wenn ich immer informiert würde, wenn mein Lieblingsprogramm kommt.

Ein Newsletter lebt davon, dass man über gültige Emailadressen verfügt. Es gehört ein Stück Arbeit dazu, die Verwaltung zu übernehmen. Ich kann das nicht alles leisten. Da bekomme ich zu Hause langsam die Rote Karte gezeigt. Aber wir haben viele aktive CC-Freunde. Vielleicht ist ja einer dabei, der die Arbeit mit dem Newsletter übernehmen möchte. Es würde mich nicht wundern, wenn da aus der CC Society eine positive Antwort käme.

Was mich auch noch freuen würde, das wäre, wenn wir über das beste Internetprogramm verfügen kön nten. Ich kann das nicht schaffen. Da müssen junge Geister ran, die Dinge einbauen, die die Tränen in die Augen bringen.

Jetzt haben wir es geschafft, dass David sich gegen Goliath bewiesen hat - dann werden wir auch noch in unserer Community technische Akzente setzen können.

Sonntag, 30. Juli 2006

Die Nachrichten überschlagen sich immer noch. Da kommen Meldungen aus aller Welt, die die Auferstehung des Computerclubs begrüßen. Ich warte immer noch auf richtig negative Stimmen. Doch die scheint es nicht zu geben. Doch: einer schreibt, dass er froh war, dass wir endlich abgesetzt wurden und jetzt sind wir wieder da.

Pech gehabt, der Junge. Wir sind in der Tat von der Reaktion überrascht worden. Ich dachte, dass wir noch nicht ganz vergessen wurden, doch schien mir die Attraktivität unserer Sichtweisen schon weit vergessen. Dass es nicht so ist, mussten wir dann annehmen. Ich freue mich, dass vor allem Wolfgang Rudolph wieder die Kurve gekriegt hat. Einige Zeit schien es so, als hätte er die Schotten dicht gemacht.

Das merkte man auch an seiner Homepage, die ja 3 Jahre lang verwaist war. Nun hat Wolfgang wirklich viel mitgemacht. Aber seit der Computerclub 2 wieder "on air" ist, ist er wie ausgewechselt.

Die alten Flappsereien sind wieder an der Oberfläche. Der eine versucht den anderen niederzumachen - aber im allerbesten kreativen Streit. Und dann halten wir wieder zusammen wie Pech und Schwefel. Obwohl unsere verschiedene Sichtweise mancher Entwicklungen nicht gespielt sind, finden wir immer wieder einen Konsens.

Morgen geht es wieder ins Studio. Irgendwie freue ich mich darauf, dass wir wieder diskutieren können, ob das oder das richtig ist. Für einen Rentner ist das sicherlich eine Aktivität, die über das Rentnergedeck für 1 € in Köln Nippes hinausgeht.

So kann man hoffentlich vielen Menschen Freude machen, indem man einen Zusammenhalt fördert. Über die lange Zeit, die manche Hörer uns verfolgt haben, haben wir nie irgendeine Betrügerei unternommen. Das wäre ja auch vom WDR - Gesetz nicht gedeckt gewesen. Ich meine aber, dass wir nie etwas ausgesprochen haben, hinter dem wir nicht standen.

Vielleicht merkte man unserer Sendung schon immer an, dass es hier ehrlich zugeht und dass die Meinungen durch Kenntnisse untermauert sind. Das ist woanders ganz anders. Wenn ich zurückdenke an die Zeit, als ich die Servicezeit Technik betreute, wurden Moderatoren gecastet, die die Sendung vorstellen sollten. Zum Teil machte es den Leuten vor der Kamera Schwierigkeiten, einen Hammer von einer Zange zu unterscheiden.

Mea Culpa. Ich meine jetzt nicht Christoph Tiegel - der ist ein klasse Typ, der sich auch privat für technische Entwicklungen interessiert.

Letztens hat mich jemand gefragt, warum wir eigentlich noch keinen Grimme Preis bekommen hätten. Ja, das frage ich mich auch. Aber viele fortschrittliche Dinge gehen einfach in der technikfeindlichen Umgebung unter.

Es gab noch nie eine Fernsehsendung, die Computerprogramme über den Tonkanal ausgestrahlt hat, es gab noch nie eine Fernsehsendung, die Videosignale zur Datenübertragung nutzte. Es gab noch nie eine Fernsehsendung, die eine eigene Mailbox installierte, es gab noch nie eine Fernsehsendung, die ein Btx - Programm betrieb, das Jahr für Jahr Platz eins einnahm. Es gab auch nie eine andere Sendung, die ein Lallusprojekt nach vorne brachte.

Es gab auch noch nie eine Computersendung, die als erstes Programm eine Internetlivesendung ausstrahlte, oder eine Livesendung aus dem Virtuellen Studio ausstrahlte. Da behauptet immer das ZDF, sie wären die Ersten gewesen - doch der Kalender sagt etwas anderes.

Wenn ich mir die Latte der Innovationen ansehe, dann frage ich mich wirklich, wieso ist das keinem Medienbeobachter aufgefallen?. Sind die Medienbeobachter vielleicht gar keine Medienbeobachter?

Mittwoch, 26. Juli 2006

Das war gestern ein heißer Tag. Sowohl von den Temperaturen her - wie auch im Tagesablauf. Eine Nachricht jagte die andere.Heise, Golem, Computerbild,Spiegel online usw.usw. - alle berichteten über die Neuerstehung des Computerclub 2.

Und dann ging der Run auf die Bytes los. Um Mitternacht gelang es Manfred Kloiber noch einmal kurz auf den Server zu kommen, um eine Statistik runterzuladen. Daraus erkennt man, dass um die Mittagszeit es so langsam hoch ging, dann wurde es immer schneller. Gegen 18:00 Uhr waren es 23.000.

Dann wurde es langsamer, weil immer mehr Leute den File holen wollten. Es kam zu irren Downloadzeiten von zwei Stunden und mehr.

Um Mitternacht hatte sich der Zähler auf 29.000 hochbewegt. Und die Nacht lief es weiter. Heute morgen 9:30 Uhr stand er dann auf 34118 Abrufe. Wenn man bedenkt, dass noch zwei Mirrorserver dazukamen (von denen ich erst später die Zahlen kriege) und viele User untereinander die Datei verschickten, so kamen wir sicherlich über 50.000 Hörer.

Das sind schon echte Fernsehzahlen. Wenn man weiterhin bedenkt, dass viele im Urlaub sind, so kann es noch mehr werden. Nun ist Urlaub heutzutage ja eigentlich kein Hemmnis mehr. Eine Email kam aus Polen, eine kam sogar aus Sydney. Dort ist man irgendwie auch drauf gestoßen. Ist schon toll, dieses Internet.

Jetzt noch ein paar Worte zur nächsten Sendung. Die Reaktionen haben uns so bewegt, dass wir uns entschlossen haben, schon am nächsten Montag (31.7.) die nächste Sendung zu produzieren und sie ins Netz zu stellen. Um wieviel Uhr das sein wird, kann ich noch nicht sagen. Ich hoffe, dass bis dahin auch CC-zwei.de aktiv ist. Es ist doch verdammt viel Arbeit, wenn man plötzlich aus einem Dornröschenschlaf geweckt wird. Ein geruhsames Rentnerdasein stelle ich mir anders vor. Nichts mit Herrengedeck für 1€ in der Rentnerstunde von 11:00 Uhr bis 12:00 Uhr.

Das alles ging so überraschend, dass wir auch noch keine Themen festgelegt haben. Das kommt dann noch später. Die erste Sendung übrigens haben wir ohne jegliche Unterlagen zusammengefahren. Noch nicht einmal einen Ablauf hatten wir vorliegen. Dafür ist sie wahrscheinlich noch passabel geworden.

Was wir im Moment eingerichtet haben, ist ein Anrufbeantworter bei ARCOR, auf den man Meinungen und Reaktionen auf die erste Sendung, die Nullnummer (intern heisst sie CC2-00-06), aufsprechen kann. Wir wollen dann in der Sendung etwas zusammenschneiden und ausstrahlen. Halt, das Wort 'ausstrahlen' - das muß ich mir jetzt abgewöhnen. Das ist ja kein Rundfunk mehr, sondern eine Point to Point Verbindung.

Hier ist die Nummer des Anrufbeantwortes : 069 / 13303212115 Es handelt sich hierbei um eine normale Frankfurter Telefonnummer ohne Extrakosten. Mir wurde noch mitgeteilt, dass die Anrufer kurze und klare, laute und deutliche Kommentare abgeben sollen. Auf geht's.

Dienstag, 25. Juli 2006

Das war heute ein besonderer Tag. Heute Mittag dachte ich, dass mein Browser spinnt. Immer dann, wenn ich meine Homepage aufrief, um zu sehen, ob die Aktualisierung o.k. war, sprang der Zähler um 100 oder 200 nach oben. Fehler? Macke in der Zählerprogrammierung?

Dann schwante es mir! Ein Blick auf Heise.de und Golem.de brachte Gewissheit. Die Meldung hatte Konsequenzen. Jetzt ist es ca. 17:00 Uhr und immer noch rappelt der Zähler nach oben.

Mit einer solchen Resonanz hätten wir wahrlich nicht gerechnet. Und Manfred Kloiber, der den Downloadserver betreut, wurde langsam blass um die Nase. Er selbst konnte sich nicht mehr einloggen, um nachzusehen, wieviele downloads gerade aktiv sind.

Im Vorfeld hat er noch lauthals getönt: "habe einen Extra Server eingebunden, der macht das mit links". Von wegen. Ich hörte vorhin von Sebastian Fillinger, dass er mit seiner 16 MBit Leitung gerade einmal eine Downloadspeed von 13 KB/s hingekriegt hat. Alles ist endlich!

Er hat mir aber einen schnellen Mirrorserver angeboten.Vielleicht hilft der eine Weile aus der Klemme.
Download der ersten Sendung CC2-00

Ist mir sehr sympathisch, dass meine TH, bei der ich sehr gerne studierte jetzt behilflich ist.

Sebastian hat dort 25 GB Traficerlaubnis. Macht also ca 33 mal für 1G * 25 sind da also 750 und paar gequetschte.

Es ist wie auf dem Bazar. Da kommt noch eine Adresse von einem weiteren Mirror.
CC2.Do-it-with.net heisst die URL.

Dann also kann es losgehen! Danke Sebastian.

Montag, 24. Juli 2006

Wenn es schnell gehen soll ....

Irgendwas habe ich mir zerschossen. Sei es wie es ist. Wir haben heute unsere Nullnummer des Computerclub zwei fertiggestellt. So schnell geht das, wenn man sich auf Audio beschränkt.

Wer Lust hat, kann sie ab sofort als DOWNLOAD oder STREAM hören.
Hier die Adressen:

CC-zwei-00 Download der ersten Sendung
CC-zwei-00 Streaming der ersten Sendung

Ich habe heute auch die Internetadressen cc-zwei.de und cczwei.de reservieren lassen.

Jetzt sind alle aufgerufen, mitzumachen. Vielleicht will der eine oder andere bei der Gestaltung der Internetseite mitwirken. Vielleicht will der eine oder andere an Themenvorschlägen mitmachen. Alle sollten auf jeden Fall Werbung dafür machen. Wir müssen nämlich noch 3 oder 4 Sponsoren suchen, damit wir das Projekt finanziert bekommen.

Ich bin mal auf Eure Reaktionen gespannt. Das Eis ist jetzt gebrochen und es kann nur noch aufwärts gehen.

Vielleicht schlagen sich ja auch die Sender darum, CC2 auszustrahlen.

Muss mal weg und ich freue mich über die Reaktionen im Feedbackbereich.

Freitag, 21. Juli 2006

Manchmal ärgere ich mich so ein bisschen über seltsame Einträge im Gästebuch. Letztens empfand ich die Belehrung, was ein Poscast ist, schon recht überflüssig. Vor allem wenn man daraus den Schluß zieht, dass ich wohl ein bisschen hinter dem Mond bin. Wenn man an einem Buch über Podcasting mitgeschrieben hat, dann hat man mindestens schon einmal das Wort gehört.

Vor allem ist mein Tagebuch hier ja schon ein Podcasting besonderen Stils.

Das, was wir jetzt vorhaben, ist nur eine Aktivität aus einem viel größeren Bouquet. Ich plane mit einigen Kollegen ein neues Projekt, das viele technische Innovationen beinhaltet. Doch noch ist eine Veröffentlichung nicht spruchreif.

In der Zwischenzeit nehmen die Probleme einfach nicht ab. Als Handy benutze ich seit einiger Zeit ein Smartphone von T-Online namens SDA business. Hier ist so ziemlich alles integriert, was man in ein Handy einbauen kann. Vor allem kann ich es selbst programmieren. Auch der Speicher kann sich sehen lassen. Denken wir nur ein paar Jahre zurück, so wären 2 GB in einem Handy geradezu unvorstellbar gewesen. Nun macht es die MINI SD möglich.

Auf dem Handy habe ich dann die komplette PDA Wikipedia mit ca. 800 MB gespeichert. Zusätzlich nutze ich das Handy als Navigationsgerät. Der geladene MEDION Navigator für Smartphones frißt noch einmal 230 MB. Ich muss mich verbessern. Ich sage oben 'zusätzlich nutze ich...'. Das muss ich verbessern in 'nutzte'. Denn mittlerweile hat sich irgendetwas verabschiedet.

Zunächst war ich ganz stolz, dass ich das ROM Update so problemlos hingekriegt habe. Doch nach dem Neustart war es mit der Navigation vorbei. Ich konnte zwar das Handy mit der Bluetoothmaus für GPS verbinden, doch die Medionsoftware bot jetzt plötzlich keinen Bluetoothport mehr an. Wie will man dann den Port 7 einstellen?

Ich fragte so einige Kollegen. Doch keiner kann sich vorstellen, was da passierte. Es war dann doch erstaunlich, dass ich bei Google mit dem Begriff 'Medion Navigator Bluetooth Probleme' auf einen Eintrag stieß. Hier war was ähnliches passiert und es gab einen Tipp: im Handy eine Datei suchen, auf den Desktop kopieren und den gewünschten Port eintragen, speichern und wieder zurück.

Ich staunte nicht schlecht, dass dies auf Anhieb funktionierte - doch leider nur einen Tag. Also das ist mir wirklich ein Rätsel. Mittlerweile habe ich die Software neu aufgespielt, die BT Maus gewechselt. Ohne Erfolg.

Jetzt muss ich mir was Neues einfallen lassen - aber was? Vielleicht hat jemand eine Idee.

Donnerstag, 20. Juli 2006

Bei ca. 50 KB habe ich die Seite mal wieder abgetrennt. Sie ist unten noch erreichbar.

Jetzt geht auf einmal alles ganz flott. Nicht, dass wir etwa für den CC2 schon die Finanzierung komplett im Kasten haben, aber der Entschluß, Sponsoren mit ins Boot zu nehmen, ist sicherlich für alle Beteiligten das Beste. Damit kann das ganze dann kostenfrei angeboten werden. Ist mir - ehrlich gesagt auch viel lieber -.

Auch Wolfgang Rudolph ist guten Mutes und voller Elan. ich habe nicht schlecht gestaunt, dass er schon am Dienstagabend seine drei Jahre ruhende Homepage aktualisiert hat.

Das Bild, was man da zu sehen bekommt, ist das selbe wie hier bei mir auf der Homepage. Ist es das selbe? oder nur das gleiche? Der Bildinhalt ist der selbe - doch physikalisch liegen sie auf zwei Servern. Also dann doch eher das gleiche. Haarspalterei!

Wolfgang (Back + Rudolph)

Foto: Manfred Kloiber

Solange der Webspace es hergibt, sind die alten Seiten aktiv

Warning: readfile(aktuell_alt.htm): failed to open stream: No such file or directory in /WWWROOT/78348/htdocs/aktuell14_home.php on line 757

 
   

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